70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin - Auch rund 17 Jahre nach Beginn des ersten Bundeswehreinsatzes in Afghanistan ist ein baldiger Abzug der deutschen Soldaten nach Einschätzung des Verteidigungsministeriums nicht in Sicht. «Es wird viele kleine Schritte und einen langen Atem erfordern, in Afghanistan Frieden zu schaffen», sagte der parlamentarische Staatssekretär Thomas Silberhorn (CSU) der «Augsburger Allgemeinen» (27. April 2019). Eine Prognose, wie lange die Präsenz deutscher Soldaten noch erforderlich sein wird, wagte Silberhorn nicht. «Die Beispiele der Krisen in Irak und Syrien zeigen, dass sich die Lage immer weiter verschlechtert, wenn keine langfristige Stabilisierung angestrebt wird», sagte Silberhorn. «Was man begonnen hat, muss man auch zu Ende bringen.»
Die islamistischen Taliban, die von 1996 bis 2001 weite Teile Afghanistans beherrschten, haben einem US-Bericht zufolge ihren Einfluss und ihr Territorium zuletzt ausgeweitet.
Die Bundeswehr kann gemäß ihrem Mandat für den Nato-Einsatz «Resolute Support» bis zu 1300 Soldaten nach Afghanistan schicken, zurzeit sind es rund 1200. Der Einsatz dient der Unterstützung und Ausbildung einheimischer Sicherheitskräfte. Berichte über einen möglichen US-Teilabzug hatten die Verbündeten zuletzt vor den Kopf gestoßen.
Silberhorn äußerte die Hoffnung, dass die militärische «Pattsituation» zwischen Taliban und Regierungslager nun die Bereitschaft zu Verhandlungen erhöhe.
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