Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin - Auch rund 17 Jahre nach Beginn des ersten Bundeswehreinsatzes in Afghanistan ist ein baldiger Abzug der deutschen Soldaten nach Einschätzung des Verteidigungsministeriums nicht in Sicht. «Es wird viele kleine Schritte und einen langen Atem erfordern, in Afghanistan Frieden zu schaffen», sagte der parlamentarische Staatssekretär Thomas Silberhorn (CSU) der «Augsburger Allgemeinen» (27. April 2019). Eine Prognose, wie lange die Präsenz deutscher Soldaten noch erforderlich sein wird, wagte Silberhorn nicht. «Die Beispiele der Krisen in Irak und Syrien zeigen, dass sich die Lage immer weiter verschlechtert, wenn keine langfristige Stabilisierung angestrebt wird», sagte Silberhorn. «Was man begonnen hat, muss man auch zu Ende bringen.»
Die islamistischen Taliban, die von 1996 bis 2001 weite Teile Afghanistans beherrschten, haben einem US-Bericht zufolge ihren Einfluss und ihr Territorium zuletzt ausgeweitet.
Die Bundeswehr kann gemäß ihrem Mandat für den Nato-Einsatz «Resolute Support» bis zu 1300 Soldaten nach Afghanistan schicken, zurzeit sind es rund 1200. Der Einsatz dient der Unterstützung und Ausbildung einheimischer Sicherheitskräfte. Berichte über einen möglichen US-Teilabzug hatten die Verbündeten zuletzt vor den Kopf gestoßen.
Silberhorn äußerte die Hoffnung, dass die militärische «Pattsituation» zwischen Taliban und Regierungslager nun die Bereitschaft zu Verhandlungen erhöhe.
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