Die Bedeutung rechtzeitiger Vorsorge und die Unterstützungsangebote des Sozialdienstes erläuterte Sozialberaterin Claudia Hartmann den Mitgliedern der KERH Roth. Foto: Robert Wechsler

Die Bedeutung rechtzeitiger Vorsorge und die Unterstützungsangebote des Sozialdienstes erläuterte Sozialberaterin Claudia Hartmann den Mitgliedern der KERH Roth. Foto: Robert Wechsler

03.11.2026
Robert Wechsler

Volles Haus bei KERH Roth: Vorsorge bewegt die Generation der Ehemaligen

Roth. Das Thema persönliche Vorsorge trifft einen Nerv: Knapp 80 Mitglieder und Angehörige folgten der Einladung der Kameradschaft ERH Roth zur Mitgliederversammlung im ARCHE-Casino der Otto-Lilienthal-Kaserne. Die hohe Beteiligung zeigte das große Interesse an Fragen rund um Vorsorge, Pflege und Unterstützung im Alter. Durch die Versammlung führte der stellvertretende Vorsitzende, Oberstabsfeldwebel a.D. Bernhard Hauber.

Den Schwerpunkt des Nachmittags setzte Sozialberaterin Claudia Hartmann vom Sozialdienst der Bundeswehr. Sie informierte über Beratungs- und Unterstützungsangebote für ehemalige Soldaten, Angehörige und Hinterbliebene und warb dafür, Vollmachten, Patientenverfügungen und Testamente regelmäßig auf Aktualität zu überprüfen. In der anschließenden Fragerunde nutzten die Teilnehmer die Gelegenheit, konkrete Fragen zu Beihilfe, Pflegeleistungen und Vorsorgeunterlagen zu stellen.

Für jahrzehntelange Verbundenheit mit dem Deutschen BundeswehrVerband und seinen Zielen ehrte Hauber vier Mitglieder. Für beeindruckende 65 Jahre Mitgliedschaft erhielten Oberst a.D. Volkhard Graf und Oberstabsfeldwebel a.D. Franz Dellinger ihre Auszeichnungen. Hauptmann a.D. Richard Fleckenstein wurde für 50 Jahre, Gisela Schütz für 25 Jahre Verbandszugehörigkeit geehrt. 

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