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Klartext in spannenden Zeiten
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Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
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Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
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Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
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Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Mitglieder der Kameradschaft ERH Tuttlingen und der Kameradschaft ERH Westlicher Bodensee-Hegau besuchten das KSK in Calw. Foto: Jochen Schmid
Gemeinsam besuchten Mitglieder der Kameradschaft ERH Tuttlingen und der Kameradschaft ERH Westlicher Bodensee-Hegau das Kommando Spezialkräfte (KSK) in Calw.
Bereits während der Anreise stimmte der Vorsitzende, Oberstleutnant a.D. Klaus Willmes, die Teilnehmer auf den Besuch ein. Anhand sicherheitspolitischer Schlüsselereignisse, vom Olympia-Attentat 1972 über die Gründung der GSG 9 und die Befreiung der „Landshut“ bis zur Evakuierung deutscher Staatsbürger aus Ruanda 1994, zeigte er auf, wie sich die Bedrohungslage für Deutschland verändert hat. Die daraus entstandene Notwendigkeit militärischer Spezialkräfte führte schließlich 1996 zur Aufstellung des KSK.
Im Besucherzentrum erhielten die Teilnehmer durch einen ehemaligen Kommandosoldaten spannende und authentische Einblicke in Auftrag, Fähigkeiten und Einsätze des Verbandes. Deutlich wurde dabei die besondere Rolle des KSK, das weltweit zur Rettung deutscher Staatsbürger, bei Geiselbefreiungen und weiteren Spezialoperationen eingesetzt werden kann.
Großen Eindruck hinterließen die hohen Anforderungen an die Soldaten des Kommandos. Bereits das Auswahlverfahren verlangt außergewöhnliche körperliche Fitness, mentale Stärke und Durchhaltevermögen. In der anschließenden Ausbildung werden diese Fähigkeiten über Jahre hinweg weiterentwickelt und perfektioniert.
Neben den vielfältigen Aufgaben des KSK wurden auch die Herausforderungen und Fehlentwicklungen der Vergangenheit offen angesprochen. Mit vielen neuen Eindrücken und interessanten Gesprächen endete der gelungene Ausflug bei einem gemeinsamen Abschluss im „Krabba-Nescht“ in Holzbronn.
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