Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Bundesregierung beschließt Novellierung des Versorgungsausgleichsrechts
Hohe Spritpreise Entlastungsprämie „Schritt in die richtige Richtung“ - Anhebung beim „Kilometergeld“ notwendig
Trumps strategischer Fehlschluss trifft auch Europa
Die alte Raubkatze und der Mut der Ukrainer
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Internationaler 16K3-Marsch als Zeichen der Erinnerung
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin - Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen verlangt von der gesamten Bundeswehr einen offeneren Umgang mit Fehlern. «Wir werden alle Ebenen fragen: Was hindert Euch eigentlich daran, gute Führung auszuüben?», sagte die CDU-Politikerin am Mittwochabend (17. Mai 2017) im «heute journal» des ZDF. Nötig sei ein breiter Diskurs über die Frage, woraus sich gute Führung zusammensetze. Dazu gehöre, dass frühzeitig auf Fehler hingewiesen werde. Niemand solle in solchen Fällen berufliche Nachteile fürchten müssen: «Es ist richtig zu sagen, hier ist etwas schief gegangen. Das schadet nicht der Karriere. Besser früher hinweisen, damit wir dagegen angehen können.»Sie wolle bei sich selbst beginnen, sagte von der Leyen: «Ich glaube, dass wir uns (...) - und ich mich - wahrscheinlich zu wenig um die innere Verfasstheit und Weiterentwicklung der Soldatinnen und Soldaten und der Bundeswehr gekümmert haben. Und das ist der Prozess, den wir jetzt miteinander angehen.»
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