Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Kyros Mossadegh, der Schah und die Mullahs
Bundesregierung beschließt Novellierung des Versorgungsausgleichsrechts
Hohe Spritpreise Entlastungsprämie „Schritt in die richtige Richtung“ - Anhebung beim „Kilometergeld“ notwendig
Trumps strategischer Fehlschluss trifft auch Europa
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Internationaler 16K3-Marsch als Zeichen der Erinnerung
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Die Bundesministerin der Verteidigung Ursula von der Leyen. Foto: ©Bundeswehr/Sebastian Wilke
Berlin. Das umstrittene Standard-Gewehr der Bundeswehr soll ausgemustert werden. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen sagte nach der heutigen Sitzung des Verteidigungsausschusses, dass das „G36, so wie es heute konstruiert ist, keine Zukunft in der Bundeswehr hat.“
Jetzt werde mit „Hochdruck an einem Ersatz gearbeitet. Es gehe jetzt zum einen darum, zu klären, welche Anforderungen die Bundeswehr an ein neues Gewehr habe. Zum anderen müsse priorisiert werden: Spezialkräfte und Soldaten in bestimmten Auftragslagen müssten sofort eine andere Waffe bekommen. Ein Ersatz aller rund 167.000 Gewehre vom Typ G36 werde allerdings längere Zeit dauern.
Der Ausschuss hatte zuvor rund drei Stunden lang die Ministerin und etliche Beamte aus dem BMVg angehört. Dabei hatten technische Detailaspekte ebenso eine Rolle gespielt wie Fragen der politischen und administrativen Verantwortung.
Offen bleibt noch, ob es einen Untersuchungsausschuss zum G36 geben wird. Grüne und Linkspartei halten sich die Möglichkeit offen, wollen aber zunächst abwarten, wie die Aufarbeitung anläuft.
Heckler & Koch, die Herstellerfirma der Waffe, wirft dem Verteidigungsministerium eine "laienhafte Prüfung" vor. Die Waffenschmiede die mangelhafte Treffsicherheit der Waffe auf fehlerhafte Munition zurück.
Hier geht es zum Statement nach der Sitzung >>
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