70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Saarbrücken/Stuttgart - Die Polizei kann von der Bundeswehr im Kampf gegen den Terror nach Ansicht von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) viel lernen - und andersrum. «Es gibt viel was wir in der Zusammenarbeit gemeinsam auch lernen müssen, wenn wir einer großen terroristischen Lage Herr werden wollen», sagte die CDU-Politikerin am Mittwoch (8. März 2017) in Saarbrücken. Dort machte sie sich gemeinsam mit der saarländischen Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) und Saar-Innenminister Klaus Bouillon (CDU) ein Bild von der Übung. «Die meisten haben vor dieser Übung keine Vorstellung davon gehabt, dass für die Bundeswehr Terror und Terroranschläge leider täglich Brot in den Auslandseinsätzen, sei es in Afghanistan, Mali oder im Irak ist.» Soldaten könnten Sprengsätze entschärfen und Verletzte mit Brand- und Schusswunden versorgen. Diese Erfahrungen seien wichtig. Für die Truppe sei wichtig, wie die Zusammenarbeit mit der Polizei funktioniere, die Alarmketten und die Kommunikation. Bei einer groß angelegten Übung in sechs Bundesländern testen Bundeswehr und Polizei seit Dienstag die Zusammenarbeit im Anti-Terror-Kampf. Simuliert werden mehrere gleichzeitige Anschläge - allerdings nur in der Theorie. Um den Einsatz von Soldaten im Inneren gibt es seit Jahren Streit.
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