Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
„Die Bundeswehr braucht eine Revolution“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Sylvia Rohrhirsch vom ASB Neu-Ulm informierte Mitglieder der Kameradschaft ERH Ulm/Neu-Ulm über die Bedeutung der Selbsthilfe bei Katastrophen. Foto: ja
Ulm/Neu-Ulm. Der Vortrag von Sylvia Rohrhirsch bei der Kameradschaft ERH Ulm/Neu-Ulm betonte die Notwendigkeit einer gesteigerten gesellschaftlichen Resilienz angesichts Naturkatastrophen, Klimawandel und sich verändernder sicherheitspolitischer Gegebenheiten. Die Referentin vom ASB Neu-Ulm mit langjähriger Erfahrung in der internationalen Katastrophenhilfe erläuterte das Katastrophen- und Krisenmanagement in Deutschland. Sie zog Lehren aus Konfliktregionen wie der Ukraine, Israel und dem Balkankrieg, insbesondere zum Schutz kritischer Infrastruktur.
Häufig gehen Krisen hybride Angriffe voraus, erkennbar an Fehlinformationen, Cyberattacken sowie gezielten Angriffen auf Infrastruktur und militärischen Provokationen. Wissen über angemessenes Verhalten, Erste-Hilfe-Maßnahmen und Selbsthilfe spielt eine entscheidende Rolle für die Widerstandsfähigkeit der Bevölkerung und kann Leben retten. Das Bundesamt für Bevölkerungs- und Katastrophenschutz sowie Organisationen wie der ASB bieten hierzu hilfreiche Materialien, darunter Empfehlungen zur Vorratshaltung von Lebensmitteln und Wasser.
KERH-Vorsitzender Oberstleutnant a.D. Eberhard Witzky - selbst bereits vom Hochwasser betroffen – hatte sein Ziel mit dieser Info-Veranstaltung erreicht: Mitglieder der Kameradschaft für die eigene Notfallvorsorge zu sensibilisieren.
Witzky zeichnete langjährige Mitglieder des DBwV mit Treueurkunden aus: Stabsfeldwebel a.D. Stefan Funk und Stabsfeldwebel d.R. Volker Zinkand (25 Jahre), Stabsfeldwebel a.D. Josef Drixler, Hauptmann a.D. Hartmut Kruse sowie Oberstleutnant a.D. Edgar Tröster (60 Jahre).
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