Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Kyros Mossadegh, der Schah und die Mullahs
Bundesregierung beschließt Novellierung des Versorgungsausgleichsrechts
Hohe Spritpreise Entlastungsprämie „Schritt in die richtige Richtung“ - Anhebung beim „Kilometergeld“ notwendig
Trumps strategischer Fehlschluss trifft auch Europa
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Internationaler 16K3-Marsch als Zeichen der Erinnerung
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin - Der Wehrbeauftragte Hans-Peter Bartels fordert für künftige Cyber-Attacken der Bundeswehr in jedem Fall die Zustimmung des Bundestages. «Jede offensive Maßnahme unserer im Grundgesetz verankerten Parlamentsarmee Bundeswehr braucht ein ausdrückliches Mandat des Bundestages», sagte der SPD-Politiker der «Neuen Osnabrücker Zeitung» (5. April 2017). Diese Regel müsse nicht nur für militärische Angriffe, sondern auch für virtuelle Attacken auf das Datennetz eines Gegners gelten. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) gibt an diesem Mittwoch den Startschuss für die neue Cyber-Armee der Bundeswehr. Das Kommando Cyber- und Informationsraum soll mit einem feierlichen Appell in Bonn aufgestellt werden. Künftig sollen rund 13 500 Soldaten und zivile Mitarbeiter die Netze und Waffensysteme der Bundeswehr schützen. Die IT-Experten sollen aber auch zu Angriffen in der Lage sein. Dazu werden bereits vorhandene IT-Strukturen in der Truppe zusammengelegt. Die neue Einheit steht auf einer Ebene mit Heer, Marine und Luftwaffe. Bis 2021 soll sie voll einsatzbereit sein. Der Wehrbeauftragte warnte davor, für die neue Teilstreitkraft jetzt in der Bundeswehr andere Bereiche zu vernachlässigen. «Die Personalbedürfnisse des neuen Cyber-Kommandos dürfen nicht den Rest der Bundeswehr kannibalisieren», sagte Bartels. «Auch alle anderen Teilstreitkräfte brauchen IT-Spezialisten oder Fernmelder, wie sie früher hießen.»
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