Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
Eckwertebeschluss zum Bundeshaushalt 2027 und Finanzplanung bis 2030
Kyros Mossadegh, der Schah und die Mullahs
Bundesregierung beschließt Novellierung des Versorgungsausgleichsrechts
Hohe Spritpreise Entlastungsprämie „Schritt in die richtige Richtung“ - Anhebung beim „Kilometergeld“ notwendig
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Gedenken: Vor 17 Jahren fiel Hauptgefreiter Sergej Motz in Afghanistan
Internationaler 16K3-Marsch als Zeichen der Erinnerung
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Kabul - Auch am dritten Tag der schweren Kämpfe um die Großstadt Kundus in Nordafghanistan haben Armee und Polizei die radikalislamischen Taliban nicht zurückschlagen können. Das berichteten am Dienstag (4. Juli 2017) mehrere Mitglieder des Provinzrates. In der Nacht habe es Gefechte an mindestens drei Orten nahe der Provinzhauptstadt gegeben, sagte Ghulam Rabbani Rabbani. Die Taliban hätten außerdem die Schnellstraße zwischen Kundus und dem Bezirk Aliabad gesperrt. Sein Kollege Sajed Assadullah Sadat sagte, normale Bürger könnten dort reisen, aber Angehörige der Regierung nicht. Er sei auf dem Weg von Kabul nach Kundus steckengeblieben und müsse nun zurück. Ein anderes Provinzratsmitglied, Saifullah Amiri, sagte, die Taliban hätten einen «strategisch wichtigen» Sicherheitsposten im Dorf Mullah Nasar überrannt. Viele Menschen seien aus Kundus-Stadt und Umgebung geflohen. Eine Bustransportfirma habe in den vergangenen zwei Tagen 23 Busse voll mit Flüchtlingen Richtung Hauptstadt Kabul geschickt. Nach am Montag veröffentlichten Zahlen der UN-Agentur zur Koordinierung humanitärer Hilfe (OCHA) sind in Nordafghanistan, wo die Bundeswehr lange Schutzmacht war, seit Jahresanfang mehr als 60.000 Menschen zu Binnenflüchtlingen geworden. Das sind rund 45 Prozent aller Kriegsvertriebenen landesweit.
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