70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin/Brüssel - Das EU-Ausbildungsprogramm für libysche Küstenschutz-Kräfte stößt in dem nordafrikanischen Land auf wenig Interesse. Kurz vor Beginn eines neuen Lehrgangs hätten sich erst 75 Kandidaten für eine Ausbildung als Küstenschützer gemeldet, berichtet die «Welt» (22. Juli 2017) unter Berufung auf interne Zahlen des Europäischen Auswärtigen Dienstes (EAD). «Die Zahl bleibt weit hinter unseren Erwartungen und Planungen zurück. Sie ist enttäuschend», zitiert das Blatt einen hochrangigen EU-Diplomaten. Die beteiligten EU-Staaten hatten sich nach langen Diskussion darauf verständigt, in Zukunft während des Trainings Tagegelder in Höhe von rund 14 Euro zu zahlen. So soll die Attraktivität des Angebots erhöht werden. Die EU erhofft sich von dem Einsatz zum Wiederaufbau der Küstenwache mittelfristig einen deutlichen Rückgang der unkontrollierten Migration über das Mittelmeer nach Europa. Deutschland beteiligt sich finanziell an dem Trainingsprogramm. Als Folge des Bürgerkriegs gibt es in dem nordafrikanischen Land derzeit keinen funktionierenden Grenzschutz. Im Schnitt kamen zuletzt mehr als zehntausend Migranten im Monat über Libyen nach Italien. Ursprünglich sollte das im Rahmen des EU-Militäreinsatzes «Sophia» organisierte Ausbildungsprogramm bereits im Frühjahr weitestgehend abgeschlossen sein. Bislang wurden erst etwa 100 Libyer ausgebildet. In der nächsten Runde sollen in Italien 255 und in Spanien 36 Führungskräfte für die libysche Küstenwache geschult werden. Planungen aus dem Sommer 2016 hatten vorgesehen, insgesamt rund 1000 Küstenschutzkräfte zu trainieren.
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