Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Kyros Mossadegh, der Schah und die Mullahs
Bundesregierung beschließt Novellierung des Versorgungsausgleichsrechts
Hohe Spritpreise Entlastungsprämie „Schritt in die richtige Richtung“ - Anhebung beim „Kilometergeld“ notwendig
Trumps strategischer Fehlschluss trifft auch Europa
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Internationaler 16K3-Marsch als Zeichen der Erinnerung
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin/Brüssel - Das EU-Ausbildungsprogramm für libysche Küstenschutz-Kräfte stößt in dem nordafrikanischen Land auf wenig Interesse. Kurz vor Beginn eines neuen Lehrgangs hätten sich erst 75 Kandidaten für eine Ausbildung als Küstenschützer gemeldet, berichtet die «Welt» (22. Juli 2017) unter Berufung auf interne Zahlen des Europäischen Auswärtigen Dienstes (EAD). «Die Zahl bleibt weit hinter unseren Erwartungen und Planungen zurück. Sie ist enttäuschend», zitiert das Blatt einen hochrangigen EU-Diplomaten. Die beteiligten EU-Staaten hatten sich nach langen Diskussion darauf verständigt, in Zukunft während des Trainings Tagegelder in Höhe von rund 14 Euro zu zahlen. So soll die Attraktivität des Angebots erhöht werden. Die EU erhofft sich von dem Einsatz zum Wiederaufbau der Küstenwache mittelfristig einen deutlichen Rückgang der unkontrollierten Migration über das Mittelmeer nach Europa. Deutschland beteiligt sich finanziell an dem Trainingsprogramm. Als Folge des Bürgerkriegs gibt es in dem nordafrikanischen Land derzeit keinen funktionierenden Grenzschutz. Im Schnitt kamen zuletzt mehr als zehntausend Migranten im Monat über Libyen nach Italien. Ursprünglich sollte das im Rahmen des EU-Militäreinsatzes «Sophia» organisierte Ausbildungsprogramm bereits im Frühjahr weitestgehend abgeschlossen sein. Bislang wurden erst etwa 100 Libyer ausgebildet. In der nächsten Runde sollen in Italien 255 und in Spanien 36 Führungskräfte für die libysche Küstenwache geschult werden. Planungen aus dem Sommer 2016 hatten vorgesehen, insgesamt rund 1000 Küstenschutzkräfte zu trainieren.
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