70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Wir machen uns auch für Radio Andernach stark!
Berlin. Facebook ist wichtig. So wichtig, dass Firmengründer Mark Zuckerberg bei seinem Berlin-Besuch jetzt sogar im Bundeskanzleramt von Minister Peter Altmaier empfangen wurde. Und natürlich so wichtig, dass sich auch der Deutsche BundeswehrVerband um die Belange der Facebook-Nutzer kümmert. Und wie es aussieht, könnten wir damit erfolgreich sein! Die Geschichte: Im Dezember 2015 gab der Bundesvorsitzende Oberstleutnant André Wüstner ein Interview bei Radio Andernach. Die Kameraden baten ihn um Unterstützung: Die Führung des BMVg hatte angewiesen, den Facebook-Auftritt des Soldatensenders einzustellen. Die Begründung: Der Sender sei ein „internes Medium der Betreuungskommunikation“ und damit nicht für die Öffentlichkeit gedacht. Die Soldaten waren enttäuscht, hatte doch die Verteidigungsministerin in ihrem ersten Tagesbefehl das Ziel ausgegeben, die Verankerung der Bundeswehr in der Gesellschaft zu verbessern. Das passte nicht zusammen!Der Verband schaltete auf. Durch viele Gespräche, beispielsweise mit dem Personalrat, mit Verbandsmitgliedern aus Mayen und Abgeordneten des Deutschen Bundestags haben wir das Thema in die Spitze des Verteidigungsministeriums getragen. Zuletzt sprach Oberstleutnant Wüstner am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz mit Ministerin von der Leyen und Staatssekretär Gerd Hoofe über den Missstand. Und die Dinge sind in Bewegung gekommen: Unser Engagement und die Fragen einiger Verteidigungspolitiker haben offenbar ein Umdenken eingeleitet!Der SPD-Abgeordnete Thomas Hitschler, Mitglied im Verteidigungsausschuss, hatte in einem Schreiben an die Ministerin gefordert, die Entscheidung zurückzunehmen. Ursula von der Leyen reagierte: In ihrem Antwortschreiben heißt es, man teste gerade mit einem Pilotprojekt den Betrieb dezentraler Facebook-Seiten der Bundeswehr. Und weiter: „In diesem Zusammenhang wird auch die Wiederinbetriebnahme der Facebook-Seite von Radio Andernach erneut betrachtet werden."So hat man den Stand der Dinge auch dem DBwV mitgeteilt. In Mayen wurden die Neuigkeiten mit vorsichtigem Optimismus aufgenommen – und mit dankbarer Anerkennung: „Auch wenn die abschließende Entscheidung noch aussteht: Es ist beeindruckend, wie sich der DBwV für uns stark macht. Andere machen Fotos, der DBwV kümmert sich um unsere Anliegen", sagte ein Kamerad aus Mayen von Radio Andernach. Für uns heißt es jetzt: Dranbleiben! Das Thema ist zu wichtig, um es in der administrativen Versenkung verschwinden zu lassen.
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