Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Kyros Mossadegh, der Schah und die Mullahs
Bundesregierung beschließt Novellierung des Versorgungsausgleichsrechts
Hohe Spritpreise Entlastungsprämie „Schritt in die richtige Richtung“ - Anhebung beim „Kilometergeld“ notwendig
Trumps strategischer Fehlschluss trifft auch Europa
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Internationaler 16K3-Marsch als Zeichen der Erinnerung
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Wir machen uns auch für Radio Andernach stark!
Berlin. Facebook ist wichtig. So wichtig, dass Firmengründer Mark Zuckerberg bei seinem Berlin-Besuch jetzt sogar im Bundeskanzleramt von Minister Peter Altmaier empfangen wurde. Und natürlich so wichtig, dass sich auch der Deutsche BundeswehrVerband um die Belange der Facebook-Nutzer kümmert. Und wie es aussieht, könnten wir damit erfolgreich sein! Die Geschichte: Im Dezember 2015 gab der Bundesvorsitzende Oberstleutnant André Wüstner ein Interview bei Radio Andernach. Die Kameraden baten ihn um Unterstützung: Die Führung des BMVg hatte angewiesen, den Facebook-Auftritt des Soldatensenders einzustellen. Die Begründung: Der Sender sei ein „internes Medium der Betreuungskommunikation“ und damit nicht für die Öffentlichkeit gedacht. Die Soldaten waren enttäuscht, hatte doch die Verteidigungsministerin in ihrem ersten Tagesbefehl das Ziel ausgegeben, die Verankerung der Bundeswehr in der Gesellschaft zu verbessern. Das passte nicht zusammen!Der Verband schaltete auf. Durch viele Gespräche, beispielsweise mit dem Personalrat, mit Verbandsmitgliedern aus Mayen und Abgeordneten des Deutschen Bundestags haben wir das Thema in die Spitze des Verteidigungsministeriums getragen. Zuletzt sprach Oberstleutnant Wüstner am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz mit Ministerin von der Leyen und Staatssekretär Gerd Hoofe über den Missstand. Und die Dinge sind in Bewegung gekommen: Unser Engagement und die Fragen einiger Verteidigungspolitiker haben offenbar ein Umdenken eingeleitet!Der SPD-Abgeordnete Thomas Hitschler, Mitglied im Verteidigungsausschuss, hatte in einem Schreiben an die Ministerin gefordert, die Entscheidung zurückzunehmen. Ursula von der Leyen reagierte: In ihrem Antwortschreiben heißt es, man teste gerade mit einem Pilotprojekt den Betrieb dezentraler Facebook-Seiten der Bundeswehr. Und weiter: „In diesem Zusammenhang wird auch die Wiederinbetriebnahme der Facebook-Seite von Radio Andernach erneut betrachtet werden."So hat man den Stand der Dinge auch dem DBwV mitgeteilt. In Mayen wurden die Neuigkeiten mit vorsichtigem Optimismus aufgenommen – und mit dankbarer Anerkennung: „Auch wenn die abschließende Entscheidung noch aussteht: Es ist beeindruckend, wie sich der DBwV für uns stark macht. Andere machen Fotos, der DBwV kümmert sich um unsere Anliegen", sagte ein Kamerad aus Mayen von Radio Andernach. Für uns heißt es jetzt: Dranbleiben! Das Thema ist zu wichtig, um es in der administrativen Versenkung verschwinden zu lassen.
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