Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Kyros Mossadegh, der Schah und die Mullahs
Bundesregierung beschließt Novellierung des Versorgungsausgleichsrechts
Hohe Spritpreise Entlastungsprämie „Schritt in die richtige Richtung“ - Anhebung beim „Kilometergeld“ notwendig
Trumps strategischer Fehlschluss trifft auch Europa
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Internationaler 16K3-Marsch als Zeichen der Erinnerung
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
10/2015
Berlin. Der Deutsche BundeswehrVerband zeigt sich zufrieden mit den heute bekannt gewordenen Plänen der Bundesregierung, den Verteidigungsetat bis zum Jahr 2019 auf 35,01 Milliarden Euro zu erhöhen.
Der Bundesvorsitzende Oberstleutnant André Wüstner sagte: „Ich bin sehr froh, dass die Bundesregierung die Zeichen der Zeit erkannt hat und nun an dieser wesentlichen Stellschraube drehen will. Die sicherheitspolitischen Rahmenbedingungen unserer Zeit, die Krisen in der Ukraine, im Nordirak und in Syrien erfordern zwingend Investitionen. Das gilt für die notwendige Sanierung von Infrastruktur genauso wie für die dringend erforderliche Beschaffung von Ausrüstung.“
Dabei dürfe das Augenmerk nicht nur auf den großen Rüstungsprojekten liegen, ebenso wichtig seien auch die kleinen Beschaffungsmaßnahmen, die gerade für Ausbildung, Übung und damit für die grundlegende Einsatzbereitschaft maßgeblich seien, so Wüstner.
Größere Investitionen für die äußere Sicherheit Deutschlands und Europas stehen schon lange oben auf der Forderungsliste des Deutschen BundeswehrVerbandes. Wüstner: „Wir haben bereits im Mai 2014 in unserer Agenda ,Schlagkräftige Bundeswehr 2020‘ dargelegt, was aus unserer Sicht zu tun ist. Es ist schön zu sehen, dass immer mehr Entscheidungsträger unsere Auffassung teilen: Sicherheit und Freiheit gibt es nicht zum Nulltarif.“
Abschließend sagte Wüstner: „Ich will nicht voreilig sein. Aber der Tag, an dem das beschlossen wird, ist ein sehr guter Tag für Deutschland.“
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