70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
10/2015
Berlin. Der Deutsche BundeswehrVerband zeigt sich zufrieden mit den heute bekannt gewordenen Plänen der Bundesregierung, den Verteidigungsetat bis zum Jahr 2019 auf 35,01 Milliarden Euro zu erhöhen.
Der Bundesvorsitzende Oberstleutnant André Wüstner sagte: „Ich bin sehr froh, dass die Bundesregierung die Zeichen der Zeit erkannt hat und nun an dieser wesentlichen Stellschraube drehen will. Die sicherheitspolitischen Rahmenbedingungen unserer Zeit, die Krisen in der Ukraine, im Nordirak und in Syrien erfordern zwingend Investitionen. Das gilt für die notwendige Sanierung von Infrastruktur genauso wie für die dringend erforderliche Beschaffung von Ausrüstung.“
Dabei dürfe das Augenmerk nicht nur auf den großen Rüstungsprojekten liegen, ebenso wichtig seien auch die kleinen Beschaffungsmaßnahmen, die gerade für Ausbildung, Übung und damit für die grundlegende Einsatzbereitschaft maßgeblich seien, so Wüstner.
Größere Investitionen für die äußere Sicherheit Deutschlands und Europas stehen schon lange oben auf der Forderungsliste des Deutschen BundeswehrVerbandes. Wüstner: „Wir haben bereits im Mai 2014 in unserer Agenda ,Schlagkräftige Bundeswehr 2020‘ dargelegt, was aus unserer Sicht zu tun ist. Es ist schön zu sehen, dass immer mehr Entscheidungsträger unsere Auffassung teilen: Sicherheit und Freiheit gibt es nicht zum Nulltarif.“
Abschließend sagte Wüstner: „Ich will nicht voreilig sein. Aber der Tag, an dem das beschlossen wird, ist ein sehr guter Tag für Deutschland.“
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