70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
14/2015
Berlin. Das vielbeschworene „freundliche Desinteresse“ der Gesellschaft an den deutschen Streitkräften war am vergangenen Wochenende nicht feststellbar.
Zu diesem Fazit kommt der Bundesvorsitzende des Deutschen BundeswehrVerbandes, Oberstleutnant André Wüstner, nach dem ersten „Tag der Bundeswehr“. Hunderttausende interessierte Bürger hatten am Samstag Einrichtungen und Kasernen an 15 Standorten in ganz Deutschland besucht.
Wüstner: „Dieses Interesse war ein eindrucksvoller Beleg für Anerkennung, Wertschätzung und Verankerung in der Gesellschaft!“
Mindestens ebenso positiv wie die Anteilnahme der Bürger wertete der Bundesvorsitzende die Anwesenheit und die zahlreichen Äußerungen der vielen Persönlichkeiten aus Politik und Gesellschaft: „Viele Verantwortungsträger haben sich an diesem Tag zur Bundeswehr bekannt und erklärt, dass die äußere Sicherheit neben der inneren zum Kern staatlichen Handelns gehört. Das kann gar nicht oft genug gesagt werden!“
Auch der Deutsche BundeswehrVerband war an allen 15 Standorten vertreten und stand einer Vielzahl von Besuchern als Ansprechpartner zur Verfügung. Bei den Gesprächen ging es im Schwerpunkt um die sozialen Rahmenbedingungen des Dienstes, die Perspektiven für die Zeit danach und um die Versorgung im Fall von Tod und Verwundung.
Wüstner: „Gerade an einem solchen Tag sind wir mit unseren Gedanken auch bei den Kameradinnen und Kameraden, die zu Übungen der NATO oder anderen Missionen im Einsatz sind.“
Insgesamt, so Wüstner, war der erste Tag der Bundeswehr einerseits ein enormer Kraftakt, andererseits aber auch ein Riesen-Erfolg.
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