Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Kyros Mossadegh, der Schah und die Mullahs
Bundesregierung beschließt Novellierung des Versorgungsausgleichsrechts
Hohe Spritpreise Entlastungsprämie „Schritt in die richtige Richtung“ - Anhebung beim „Kilometergeld“ notwendig
Trumps strategischer Fehlschluss trifft auch Europa
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Internationaler 16K3-Marsch als Zeichen der Erinnerung
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
02/2015
Berlin - Zur heutigen ersten Lesung des Gesetzes zur Steigerung der Attraktivität in der Bundeswehr erklärt der Bundesvorsitzende des Deutschen BundeswehrVerbandes, Oberstleutnant André Wüstner:"Wer den Bericht des Wehrbeauftragten liest und um die Probleme der Reform insbesondere nach Aussetzung der Wehrpflicht weiß, der wird die Bedeutung dieses Gesetzes erkennen."
Wüstner weiter: "Der zu beratende Gesetzestext ist schon jetzt ein großer Wurf, er benötigt allerdings dennoch Verbesserungen im parlamentarischen Verfahren. Ich nenne als Beispiele einzelne Zulagen für Fachkräfte und als Wichtigstes die noch ungenügende Rentennachversicherung für Soldaten auf Zeit."
Der Grund dafür, so Wüstner: "Mittlerweile sind drei von vier Soldaten lediglich auf Zeit beschäftigt - teilweise bis zu 25 Jahre. Dazu kommt, dass der Großteil nur im 'einfachen und mittleren Dienst' tätig ist. Das gibt es in dieser Form nur bei der Bundeswehr. Leider ist dieser Umstand offenbar nicht jedem bewusst."
"Sollte es nicht gelingen, den Dienst für diese große Gruppe deutlich attraktiver zu gestalten, wird die Bundeswehr an der Nachwuchsgewinnung scheitern. Wir haben bereits heute Probleme, vor allem in den Bereichen, in denen auch die zivile Wirtschaft um Fachkräfte ringt. Angesichts der zunehmenden Krisen und Konflikte weltweit brauchen wir mehr denn je voll einsatzbereite Streitkräfte, um unserer sicherheitspolitischen Verantwortung gerecht zu werden."
Abschließend sagte Wüstner: "Die Parlamentsarmee Bundeswehr wird die heutige Debatte im Bundestag aufmerksam verfolgen. Alle verlassen sich darauf, dass unsere sachkundigen Fachpolitiker den Gesetzentwurf verbessern und damit die Rahmenbedingungen für eine demographiefeste Bundeswehr schaffen."
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