Stephan Kremer hat in Afghanistan einen Freund und Kameraden verloren. Der tödliche Anschlag vom 2. Juni 2011 verfolgt den 31-Jährigen bis zum heutigen Tag. Foto: Daniela Skrzypczak

Stephan Kremer hat in Afghanistan einen Freund und Kameraden verloren. Der tödliche Anschlag vom 2. Juni 2011 verfolgt den 31-Jährigen bis zum heutigen Tag. Foto: Daniela Skrzypczak

12.12.2021
Von Frank Jungbluth

Der eine verdammte Tag, der das Leben von Stephan Kremer für immer verändert hat

Der 31-jährige Hauptgefreite a.D. Stephan Kremer war Soldat in der Panzerbrigade 21 „Lipperland“. Ein Scharfschütze, dessen Leidenschaft das Dienen war. Am 2. Juni 2011 fiel Stephan Kremers Freund Alexej Kobelew beim Anschlag der Taliban auf einen Schützenpanzer „Marder“. Dieser Tag hat das Leben von Stephan Kremer für immer verändert. Erst später kam die Diagnose: PTBS. Unserem Chefredakteur Frank Jungbluth hat Kremer geschildert, wie er mit seinem Trauma umgeht. 

Die Fotografin Daniela Skrzypczak hat Stephan Kremer getroffen und für ihr Foto-Projekt „Gesichter des Lebens“ einfühlsame Portraits festgehalten.

Lesen Sie hier unsere Reportage.

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