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Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Der neue Player in der Innovationslandschaft der Bundeswehr
Neue Personalstruktur – nicht bloß ein Thema für das Unteroffizierkorps
Drei Tage nach Social Media-Verkündung: Verteidigungsminister und GI erlassen Tagesbefehl
Enttäuschung, Wut, Frustration – und Scheitern des Aufwuchses: Politiker warnen vor fatalen Folgen des Beförderungsstopps
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
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Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Erinnerung an Hauptmann Markus Matthes
Gedenken: Erinnerung an Matthias Standfuß, Michael Diebel und Michael Neumann
Gedenken: Vor 13 Jahren fiel Daniel Wirth in Afghanistan
Gedenken: Vor 17 Jahren fiel Hauptgefreiter Sergej Motz in Afghanistan
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
António Guterres (r.) mit seinem Vorgänger als UN-Generalsekretär Ban Ki-moon Foto: picture-alliance/ZUMA Press
Die Vereinten Nationen haben seit dem 1. Januar 2017 einen neuen Generalsekretär. Die Hoffnung, dass der UN-Sicherheitsrat dadurch in punkto Syrien nicht länger blockiert wird, ist damit zwar weiter unbegründet – im September 2016 war eine von Frankreich und Spanien eingebrachte Syrien-Resolution, die die Luftangriffe auf Aleppo stoppen sollte, am russischen Veto gescheitert –, jedoch ist die Personalie Ausdruck eines allgemeinen Krisenbewusstseins: António Guterres war nämlich zuvor Chef des UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR.
Der gebürtige Lissaboner wurde 1949 geboren und studierte nach der Hochschulreife Ingenieurwissenschaften am Instituto Superior Técnico der Universität Lissabon. 1976 zog er für Portugals Sozialisten Partido Socialista ins Parlament ein. Als Abgeordneter war er zeitweise Vorsitzender des Parlamentsausschusses für Wirtschaft, Finanzen und Planung, später des Ausschusses für territoriale Verwaltung, Gemeinden und Umwelt wie auch zeitweise Fraktionsvorsitzender.
Zwischen 1991 und 2002 war er Mitglied des Staatsrates, portugiesisch Conselho do Estado, einem hochkarätigem Forum, dem unter anderem der Premierminister sowie der Präsident des Verfassungsgerichts angehören und das den Präsidenten berät. In dieser Zeit war er zudem Vorsitzender seiner Partei. Höhepunkt seiner – nationalen – politischen Karriere war das Amt des Premierministers, welches er für zwei Legislaturperioden von 1995 bis 2002 innehatte. Im Anschluss daran war er – wie bereits erwähnt – von 2005 bis 2015 UN-Flüchtlingskommissar.
In das Amt des Generalsekretärs war er auf Empfehlung des UN-Sicherheitsrats gestartet, hatte aber auch die Mehrheit in Vollversammlung für sich gewinnen können. Die Wahl wurde gewissermaßen zur Formsache. "Alles, wonach wir als menschliche Gemeinschaft streben – Würde, Hoffnung, Fortschritt und Wohlstand –, ist abhängig vom Frieden. Aber Frieden wiederum hängt von uns ab", erklärte er in seiner Antrittsrede vor der Vollversammlung.
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