S1-Tagung des DBwV: Es kommt mehr denn je auf die Menschen an
Gewinnen, qualifizieren, binden: AG 3 zieht Bilanz für Soldaten auf Zeit
Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Mehr Europa, weniger Amerika: Eine sicherheitspolitische Bilanz nach 21 Monaten Trump
Alte Fliegerhorste – neue Aufgaben: Die Infrastruktur der Luftwaffe im Aufwuchs
Frühstartrente vom Deutschen Bundestag beschlossen – Bundeswehrfamilien im Ausland gehen leer aus!
Reform des Nachrichtendienstrechts: Erweiterung der Befugnisse für BND und BfV
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandatsverlängerung für Bundeswehreinsätze im Südsudan und dem Roten Meer
Bundeswehrbeteiligung bei UNMISS-Mission und EUNAVFOR Aspides soll fortgeführt werden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Gedenken: Erinnerung an Patrick Behlke und Roman Schmidt
Gedenken: Erinnerung an Feldwebel Alexander Arndt
Gedenken an Oberstabsarzt Dr. Dieter Eißing
Erinnerung an Oberfeldwebel Florian Pauli
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
In der DBwV-Bundesgeschäftsstelle (v.l.n.r.): Hendrik Meerkamp, Andreas Steinmetz, Klaus Heeger und Thomas Sohst. Foto: DBwV
Der Generalsekretär der CESI, Klaus Heeger, sowie der leitende Politikberater der CESI, Hendrik Meerkamp, wurden durch den 2. stellvertretenden Bundesvorsitzenden, Hauptmann Andreas Steinmetz, sowie das Mitglied des DBwV im Vorstand der CESI, Oberstleutnant a.D. Thomas Sohst, empfangen.
Nachdem über die aktuellen Themen auch mit Blick auf die Hauptversammlung gesprochen wurde (die CESI wird mit ihrem Präsidenten vertreten sein) stellte Thomas Sohst die Evaluierung des europäischen Engagements des DBwV vom Anfang des Jahres vor. Der DBwV will eigene Interessen mit der CESI und mit EUROMIL durchsetzen und durch seine Mitgliedschaft das Engagement der Dachverbände unterstützen – eine Win-Win-Situation, an der mit Blick auf die Herausforderungen auf europäischer Ebene festgehalten werden soll.
Neben dem Klimawandel ist das zweite Hauptthema auf europäischer Ebene die Digitalisierung. Meerkamp informierte über das Projekt DiWork, das die CESI mit Unterstützung der EU-Kommission bis Anfang 2023 beschäftigen wird. Es soll mit wissenschaftlicher Unterstützung herausgearbeitet werden, wie die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von der Digitalisierung betroffen sein werden und welche Forderungen sich daraus an die Kommission ableiten werden, um einen sozial verträglichen und die Interessen der Beschäftigten berücksichtigenden Übergang zu gestalten. Steinmetz wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass im Bereich der Qualifizierung, die zweifellos notwendig sein wird, die Vorgaben des Bologna-Prozesses – vor allem aber des Kopenhagen-Prozesses – zu berücksichtigen sein werden. „Wenn an die Beschäftigten im nicht-akademischen Bereich nicht ausreichend gedacht werde, dann wäre das Projekt Digitalisierung zum Scheitern verurteilt, da sich diese Gruppe der Beschäftigten nicht mitgenommen fühlt. Konkret denke er dabei an die Gruppe der Mannschaften und Arbeitnehmer in der Bundeswehr, so Steinmetz.
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