Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
„Wir haben erhebliche Lücken im europäischen Verteidigungsbereich"
Eckwertebeschluss zum Bundeshaushalt 2027 und Finanzplanung bis 2030
Kyros Mossadegh, der Schah und die Mullahs
Bundesregierung beschließt Novellierung des Versorgungsausgleichsrechts
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Gedenken: Vor 17 Jahren fiel Hauptgefreiter Sergej Motz in Afghanistan
Internationaler 16K3-Marsch als Zeichen der Erinnerung
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
In der belgischen Botschaft fand das Briefing der EBD zur Ratspräsidentschaft Belgiens statt. Foto: DBwV/Anja Silbe
Belgien hat seit 1. Januar 2024 den Vorsitz des Rats der EU inne. Damit gehen viele Aufgaben einher, aber auch die Möglichkeit, Prioritäten zu setzen. Die Europäische Bewegung Deutschland (EBD) schaut traditionell alle sechs Monate auf das Land, das aktuell die Ratspräsidentschaft besitzt. In dieser Tradition hat die EBD auch am 15. Januar wieder zu einem Briefing zur Ratspräsidentschaft eingeladen. Der DBwV war vor Ort und verfolgte die Diskussion.
Belgischer Botschafter zuversichtlich
Botschafter und Gastgeber Geert Muylle stellte mit einem kurzen Inputvortrag die sechs Prioritäten seines Heimatlandes vor. Er bezeichnete den Plan der belgischen Regierung als sehr ambitioniert. Sorgen mache er sich jedoch nicht, denn Belgien sei der „Meister der Kompromisse“. Tatsächlich wird diese Ratspräsidentschaft auch die 13. für das Land sein. Europa kann sich demnach auf eine erfahrene Präsidentschaft verlassen, gerade wenn die Zeit hektisch wird durch die anstehenden Wahlen zum Europäischen Parlament.
Bewertung der belgischen Prioritäten
Für die Diskussion über die Zielsetzungen Belgiens hat die EBD aus dem Auswärtigen Amt Sibylle Sorg und aus dem BMWK Gisela Hohensee eingeladen. Sorg zeigte sich erfreut darüber, dass Belgien zur kontinuierlichen Hilfe der Ukraine steht. Nicht nur mit zusätzlichen Geldern, auch mit einer dritten Ukrainian Recovery Conference will das Land einen Beitrag leisten. Die eingeladenen Expertinnen betonten, dass die Erweiterung der EU und eine Roadmap für die Reformen unabdinglich seien. Über Jahre wurde die EU nur größer, aber arbeitete nicht an der Vertiefung der Union. Das soll sich bald ändern, schließlich hat der Expertenrat bereits Empfehlungen für Reformen ausgesprochen.
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