70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Frühstartrente: DBwV fordert auch Bundeswehrfamilien im Ausland zu berücksichtigen
Die Luftwaffe im Jubiläumsjahr – Verantwortung, Einsatz und Teamgeist
Die Anschläge vom 11. September 2001 – das Menetekel des 21. Jahrhunderts
Beginn der Haushaltsberatungen im Bundestag
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
In der belgischen Botschaft fand das Briefing der EBD zur Ratspräsidentschaft Belgiens statt. Foto: DBwV/Anja Silbe
Belgien hat seit 1. Januar 2024 den Vorsitz des Rats der EU inne. Damit gehen viele Aufgaben einher, aber auch die Möglichkeit, Prioritäten zu setzen. Die Europäische Bewegung Deutschland (EBD) schaut traditionell alle sechs Monate auf das Land, das aktuell die Ratspräsidentschaft besitzt. In dieser Tradition hat die EBD auch am 15. Januar wieder zu einem Briefing zur Ratspräsidentschaft eingeladen. Der DBwV war vor Ort und verfolgte die Diskussion.
Belgischer Botschafter zuversichtlich
Botschafter und Gastgeber Geert Muylle stellte mit einem kurzen Inputvortrag die sechs Prioritäten seines Heimatlandes vor. Er bezeichnete den Plan der belgischen Regierung als sehr ambitioniert. Sorgen mache er sich jedoch nicht, denn Belgien sei der „Meister der Kompromisse“. Tatsächlich wird diese Ratspräsidentschaft auch die 13. für das Land sein. Europa kann sich demnach auf eine erfahrene Präsidentschaft verlassen, gerade wenn die Zeit hektisch wird durch die anstehenden Wahlen zum Europäischen Parlament.
Bewertung der belgischen Prioritäten
Für die Diskussion über die Zielsetzungen Belgiens hat die EBD aus dem Auswärtigen Amt Sibylle Sorg und aus dem BMWK Gisela Hohensee eingeladen. Sorg zeigte sich erfreut darüber, dass Belgien zur kontinuierlichen Hilfe der Ukraine steht. Nicht nur mit zusätzlichen Geldern, auch mit einer dritten Ukrainian Recovery Conference will das Land einen Beitrag leisten. Die eingeladenen Expertinnen betonten, dass die Erweiterung der EU und eine Roadmap für die Reformen unabdinglich seien. Über Jahre wurde die EU nur größer, aber arbeitete nicht an der Vertiefung der Union. Das soll sich bald ändern, schließlich hat der Expertenrat bereits Empfehlungen für Reformen ausgesprochen.
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