Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
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Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
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Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
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Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
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16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
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Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Vor dem Bremerhavener Auswandererhaus, einer von mehreren Stationen. Foto: DBwV
Munster. Die erste Tagesfahrt der Kameradschaft Ehemaliger, Reservisten und Hinterbliebener Munster führte in diesem Jahr nach Bremerhaven. Das Motto der von Stabsfeldwebel a.D. Rüdiger Schulz ausgearbeiteten Tour lautete „Auf die Spuren der Deutschen Auswanderer“. Als erster Tagesordnungspunkt stand eine Stadtführung mit dem eigenen Bus auf der Agenda. Die etwa zweistündige Rundfahrt führte durch den Fischereihafen mit den Bereichen der Fischwirtschaft, den Museumshafen, dem Alten/Neuen Hafen und durch den Zollbereich Überseehäfen, vorbei am Kreuzfahrt-Terminal, der Lloyd Werft und dem beeindrucken Container- und Auto-Terminal.
Im Anschluss daran stand ein geführter Rundgang im Deutschen Auswandererhaus auf dem Programm. Die Seestadt Bremerhaven war einer der größten Auswanderungshäfen des 19. und 20. Jahrhunderts. Bewegende Lebensgeschichten und geschichtliche Hintergründe zu einzelnen Biographien waren medial abrufbar: Rufe am Hafen, das Rauschen der See und das Herzklopfen der Einwanderer vor dem Einwanderungstest auf Ellis Island in New York. Nach dem Essen und einer ausgedehnten Mittagspause wurde die letzte Etappe zu Wasser im Rahmen einer Hafenrundfahrt durch alle sieben Überseehäfen absolviert.
Gestartet wurde im Neuen Hafen und führte durch die Kaiserhäfen, den Verbindungshafen, durch das Wendebecken zum Nordhafen. Ein beindruckendes hautnahes Erlebnis mit seinen riesigen Schiffen, Autoumschlagplätzen, Docks und Werften begleitet durch eloquente Vorträge sorgte für eine entspannte Atmosphäre. Rundum ein wunderschöner Tag bei strahlendem Sonnenschein. Der Kameradschaftsvorsitzende, Oberstleutnant a. D. Manfred Lidl, dankte Schulz abschließend mit einem Präsent für die sehr gute Vorbereitung der Tagesfahrt.
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