Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
„Die Bundeswehr braucht eine Revolution“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Die Oberstabsgefreite Yvonne Günther (von links) und Malte Schierenberg sowie die Stabsfeldwebel Dirk Kernchen und Jörg Hansen. Foto: DBwV
Eutin. Die selbstständige Truppenkameradschaft Eutin hat an das Ronald McDonald Haus Lübeck gespendet. Im Rahmen einer Mitgliederversammlung wurde ein Scheck über 1.500 Euro an die Einrichtung übergeben. Die beeindruckende Summe war bei der Weihnachtstombola des Aufklärungsbataillon 6 im Dezember letzten Jahres zusammengekommen.
„Es macht uns stolz, Familien in schwierigen Zeiten unterstützen zu können“, macht der Vorsitzende der Eutiner Kameradschaft, Stabsfeldwebel Dirk Kernchen, bei der Übergabe deutlich. Das Ronald McDonald Haus bietet Familien schwerkranker Kinder ein Zuhause auf Zeit, während diese in der Klinik behandelt werden. Auch Malte Schierenberg, Leiter des Lübecker Hauses, zeigte sich begeistert: „Ein toller Moment der Solidarität und Gemeinschaft!“
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