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Die Teilnehmer an der Landestagung ERH. Foto: Horst Matschey
Waren es insbesondere in den vergangenen Jahren immer die DBwV-Kameradschaften Ehemalige / Reservisten / Hinterbliebene (KERH), die sich über die Mitgliedergewinnung keine Gedanken machen mussten, gestaltet sich die Situation inzwischen auch in diesem Bereich etwas anders. Diese Entwicklung zu analysieren und daraus die erforderlichen Schritte für die Zukunft abzuleiten, war das Ziel der Landestagung ERH sowie eines vorgeschalteten Workshops.
Sechzig Kameradinnen und Kameraden der KERH aus dem Landesverband Ost des Deutschen BundeswehrVerbandes (DBwV) konnte der Vorsitzende ERH im Landesverband Ost, Hauptmann a. D. Joachim Wohlfeld, Ende April 2022 zur Landestagung in Berlin begrüßen. Besonders erfreut zeigte sich Wohlfeld darüber, mehr als 20 neu gewählte Mandatsträger zur Tagung begrüßen zu können.
„Wir sehen heute hier viele jüngere Kameradinnen und Kameraden, die sich bereiterklärt haben, Verantwortung im DBwV zu übernehmen und ein Mandat zu begleiten“, so der Vorsitzende in seinen Begrüßungsworten. In seinem Bericht stellte Wohlfeld deutlich heraus, dass bereits in über 90 Prozent der KERH die Vorstandswahlen erfolgreich abgeschlossen wurden. Daneben erläuterte er die Herausforderungen für die Verbandsarbeit, nach der 21. Hauptversammlung und den dort gefassten Beschlüssen. In der anschließenden Aussprache appellierte der stellvertretende Vorsitzende ERH im Landesverband Ost, Hauptmann a. D. Steffen Braun an die anwesenden Mandatsträger, die kommende Amtsperiode dazu zu nutzen, den Verjüngungsprozess weiter fortzuführen. „Wir brauchen jüngere und engagierte Mandatsträger, wenn wir auch weiterhin in der Fläche präsent sein wollen“, so Braun in seinen Ausführungen.
Passend zu diesem Thema hatten sich im Vorfeld der Tagung bereits 20 Vertreter aus verschiedenen KERH in einem Workshop mit unterschiedlichen Fragestellungen für die Gestaltung der Zukunft im Bereich der Ehemaligen beschäftigt. Braun nutzte die Chance, um kurz auf die dabei gewonnenen Erkenntnisse einzugehen und skizzierte den weiteren Werdegang, bis zu einer möglichen Umsetzung. Expertenvorträge zu ausgewählten Themen bildeten einen weiteren Schwerpunkt der Tagung. So trugen Vertreter der Bundesgeschäftsstelle zu Rechts- und Organisationsfragen der Mitglieder sowie der Einführung der Pflege Assistance für Ehemalige vor.
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