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Kameradschaft und Selbstverständnis
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Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Alle Hände voll zu tun, hatte das Team am Informationsstand beim Familientag zum Gelöbnis in Hagenow. Bild: Bundeswehr/Kohls
Am 13. März 2025 legten Rekruten aus Hagenow, Torgelow und Havelberg im Rahmen eines Appells am Standort Hagenow ihr feierliches Gelöbnis ab. Auch die Standortkameradschaft (StOKa) Hagenow war mit einem Stand beim parallel stattfindenden Familientag präsent.
Für die Rekruten und ihre Angehörigen ist das Bekenntnis der Bundesrepublik treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des Deutschen Volkes tapfer zu verteidigen ein besonderer Moment. Eine fordernde Grundausbildung liegt zu dieser Zeit hinter ihnen. „So mancher hatte seine ersten Grenzerfahrungen in dieser Zeit und verlässt die Grundausbildung etwas erwachsener“, fasste der Rekrutensprecher die ersten Monate in der Bundeswehr zusammen. Auch für die Familien wird spätestens beim Gelöbnis klar, was es bedeuten kann, Soldatin oder Soldat zu sein. So manches ernste Gesicht bei den Angehörigen machte deutlich, dass auch die Eltern, Partner und Freunde nicht sicher sind, ob allen die Besonderheiten des Soldatenberufe, insbesondere in einer Zeit, in der man nicht weiß wie die Welt am nächsten Morgen aussehen wird, vollumfänglich klar sind. Bereits seit Beginn der Grundausbildung begleitet der Deutsche BundeswehrVerband mit der StOKa Hagenow die Rekruten. So war es auch selbstverständlich, beim Familientag mit einem Informationsstand präsent zu sein. Dabei mussten viele Fragen rund um die Bundeswehr und der Integration eines Berufsverbandes in den täglichen Dienst erklärt werden. Auch das bereitstehende Glücksrad zog viele Besucher an den Stand, die dort ihr Glück herausfordern wollten, um einen kleinen Gewinn mit nach Hause zu nehmen.
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