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Oberstleutnant Dr. Tobias Gößlbauer (v.l.n.r.), Bürgermeisterin Alexandra Riedl, Oberstleutnant Thomas Zimmermann und Stabsfeldwebel Christian Schleicher bei der Übergabe der Gelben Schleife am Rodinger Ortsschild an der B85. Foto: Marco Schultz
Mit der Übergabe der Gelben Schleife dokumentierte die Garnisonsstadt Roding ihre enge Verbundenheit mit den Soldaten der Bundeswehr.
Zur Befestigung der Gelben Schleife am Ortseingang an der B85 mit Rodings Bürgermeisterin Alexandra Riedl waren der Standortälteste Roding und Kommandeur Versorgungsbataillon 4, Oberstleutnant Dr. Tobias Gößlbauer, der Vorsitzende der Standortkameradschaft Roding, Oberstleutnant Thomas Zimmermann, und der Bezirksvorsitzende Oberpfalz/Oberfranken, Stabsfeldwebel Christian Schleicher, gekommen. Die Bürgermeisterin unterstrich einmal mehr die besondere Bedeutung, die die Bundeswehr für Roding habe. „Die Gelbe Schleife steht nicht nur als Symbol für die Unterstützung unserer Soldatinnen und Soldaten im Einsatz, sondern auch für die tiefe Verwurzelung der Bundeswehr in unserer Stadt seit 65 Jahren“, betonte Riedl.
Ursprung hat die Tradition der „Gelben Schleifen“ in den USA, wo sie als Zeichen der Unterstützung für Soldaten und deren sichere Rückkehr von ihren Einsätzen steht. In Deutschland wird diese Tradition seit vielen Jahren durch den Deutschen BundeswehrVerband u.a. über seine Soldaten und Veteranen Stiftung unterstützt.
Oberstleutnant Dr. Gößlbauer hob hervor: „Mit dem sichtbaren Anbringen der Gelben Schleifen in Roding wird nicht nur die Solidarität mit den Soldaten ausgedrückt, sondern auch die Wertschätzung für deren Dienste unterstrichen.“ Zwei weitere Gelbe Schleifen werden an den Ortsschildern aus Wiesing und Michelsneukirchen darauf aufmerksam machen.
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