70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Pistorius: „Vielfalt ist kein Zeitgeist“
Die Zeit des Abwartens ist vorbei!
Reform des Nachrichtendienstrechts: Stärkung der Demokratie oder „Stasi 2.0“?
Litauen-Brigade, Wehrdienst und Weltraum: Verteidigungsminister Pistorius stellt sich den Fragen der Abgeordneten
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Der stellvertretende Landesgeschäftsführer Mike-Sascha Britsch trug bei der TruKa Landeskommando Baden-Württemberg zum Versichertenentlastungsgesetz für Zeitsoldaten vor. Foto: Ralf Pieper
Zu einer Informationsveranstaltung zum „Versichertenentlastungsgesetz“ lud die selbständige TruKa Landeskommando Baden-Württemberg im Oktober 2024 speziell Zeitsoldaten in die Theodor-Heuss-Kaserne ein.
Der stellvertretende Landesgeschäftsführer im Landesverband Süddeutschland, Mike-Sascha Britsch, nahm sich in seinem Vortrag dem Thema des Versichertenentlastungsgesetzes in Verbindung mit der Anwartschaftsversicherung insbesondere aus Sicht eines Zeitsoldaten an. „Muss ich als Soldat auf Zeit eine Anwartschaftsversicherung haben? Was ist in dem Fall besser – die kleine oder die große Anwartschaft? Was mache ich mit dieser Anwartschaft nach meiner Dienstzeit bei der Bundeswehr? Wie verhält es sich mit der Pflegepflichtversicherung?“
Britsch stellte klar: Eine Pflegeversicherung muss jeder Soldat mit Beginn seines Dienstverhältnisses abschließen! Da die Pflegepflichtversicherung der Krankenversicherung folgt, gelte es zu entscheiden, wie sich Zeitsoldaten da am besten absichern. Die Anwartschaft stelle da eine Möglichkeit dar, machte Britsch deutlich.
Mit vielen Beispielen aus der Praxis verstand es Britsch, aus verschiedenen Perspektiven und möglichen privaten Lebenssituationen den Soldaten das Thema nahe zu bringen und Entscheidungshilfen zu geben.
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