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Die Vorsitzenden der KERH und des Landesverbandes mit den geehrten Mitgliedern der Kameradschaft Hassberge-Bamberg- Coburg. Foto: Peter Vietze
Hellingen/Königsberg. Von den über 300 eingeladenen Mitglieder der Kameradschaft ERH Hassberge-Bamberg- Coburg und aus den angrenzenden Landkreisen kamen 60 mit Gästen zur Mitgliederversammlung in das Sportheim des 1. FC Hellingen e.V.. Vorsitzender Stabsfeldwebel a.D. Karlheinz Buld und sein Stellvertreter Oberfeldwebel a.D. Walter Schmidt freuten sich, dass so viele Mitglieder an den neuen Veranstaltungsort kamen. Sie wissen, dass manchen wegen weiter Entfernungen eine Teilnahme oft nicht möglich ist.
Unter den im Zeitraum von April 2024 bis März 2025 verstorbener Kameraden gedachten die Mitglieder insbesondere Generalmajor a.D. Ruprecht von Butler und Brigadegeneral a.D. Dr. Andreas Wittenberg. Der Vorsitzende erinnerte an weitere verstorbene Mitglieder der Kameradschaft sowie an Soldaten der Bundeswehr, die in den Einsätzen ihr Leben verloren haben.
Nach dem verlesenen Grußwort von Steffen Vogel (MdL) standen typische Vorsorgethemen auf dem Programm. Stabsfeldwebel a.D. Stefan Schulz sensibilisierte für Notfallmaßnahmen im Haushalt. Dazu gehört auch die im Kühlschrank zu platzierende Notfalldose, in der notfallrelevante Informationen für den Rettungsdienst verfügbar sein sollten. Der Vorsitzende ERH im Landesverband, Oberstabsfeldwebel a.D. Bernhard Hauber, klärte über Leistungen der Beihilfe und der privaten- und gesetzlichen Krankenversicherung im Pflegefall auf. Bezirksvorsitzender Hauptmann a.D. Oliver Hartmann berichtete zur Verbandspolitik.
Für 40-jährige treue Mitgliedschaft im DBwV erhielten ihre Auszeichnung: Oberstleutnant d.R. Volker Rippl, Hauptmann a.D. Hubert Bayer und die Oberstabsfeldwebel a.D. Peter Kaiser und Roland Haderlein.
Zur Tradition in der Kameradschaft gehört das gemeinsame Singen von Liedern, die Chorleiter Friedrich Kirschner anstimmt.
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