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Auch in Begleitung ihrer Ehefrauen ließen sich in Koblenz zukünftige Pensionäre zu den Konsequenzen des Dritten Lebensabschnittes informieren. Foto: Gerald Arleth
Koblenz. In Begleitung zahlreicher Ehefrauen ließen sich kürzlich mehr als 80 zukünftige Pensionäre im Koblenzer Soldatenheim über die Konsequenzen ihres nahenden Ruhestandes informieren. „Die Tatsache, dass ich auch in diesem Jahr vor vollem Haus die Begrüßung spreche, zeigt wie gefragt und wichtig die soziale und berufliche Interessenvertretung durch den Deutschen BundeswehrVerband ist“, so der Veranstaltungsorganisator und Vorsitzende der Standortkameradschaft Koblenz/Lahnstein, Oberstleutnant Michael Schwab. Den Aufschlag der zweitägigen Vortragsreihe machte der Koblenzer Notar Frank Schnur zu den Themen Testament, Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung.
Es folgten Informationen zu Möglichkeiten der Dienstleistungen in der Reserve, Tipps zur Anlage eines Vorsorgeordners bis hin zur Vorstellung der Arbeit des Sozialdienstes der Bundeswehr, sowie ein abschließender Vortrag zum Thema Versorgungsrecht durch Hauptmann a.D. Volker Jung. "Eine Fülle von wichtigen Informationen, die sicher auch von Interesse für unsere zivilen Mitglieder sind", meint Hauptmann Ralf Gatzmanga. "Ich bin froh, dass die Standortkameradschaft diese wertvolle Veranstaltung organisiert hat und ich zeitgerecht vor meinem Dienstzeitende gemeinsam mit meiner Ehefrau die Gelegenheit zur Teilnahme genutzt habe". Am Ende der zweitägigen Veranstaltung sammelten die Teilnehmenden für all jene Kamerad*innen, „denen es nicht so gut geht“. Das Sammelergebnis von 550 € kommt der Soldaten und Veteranen Stiftung (SVS) zugute.
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