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Beeindruckt waren die Ehemaligen der KERH Ruhrgebiet von Leitwarte, in der alle Fäden zusammenlaufen um die Aufgaben des Nachbergbaus zu steuern. Foto: KERH Ruhrgebiet
Essen. Nach Herne ging es kürzlich für die Angehörigen der Kameradschaft Ehemalige, Reservisten, Hinterbliebene (KERH) Ruhrgebiet. Hier besuchten die Ehemaligen zunächst die Leitwarte der RAG-Aktiengesellschaft am Standort Pluto und verbanden die Exkursion mit einem anschließenden gemütlichen Mittagessen. Das Gebäude der Leitwarte beherbergt auch ein Informationszentrum. Mit Hilfe moderner Visualisierungen wird die Möglichkeit geboten, sich über aktuelle und künftige Aufgaben der RAG im Nachbergbau zu informieren interessante Rückblicke auf den Steinkohlenbergbau zu erhalten.
„Aus Sicherheitsgründen durften nicht mehr als 15 Personen gleichzeitig an der Veranstaltung in dem Hochsicherheitstrakt teilnehmen, weshalb aufgrund des größeren Zahl von Anmeldungen zwei zeitnah aufeinander folgende Besichtigungstermine vereinbart werden mussten“, berichtet Hauptmann a.D. Lothar Kopczacki und weiter: „Nach Einstellung der Steinkohleförderung durch die RAG, machten sich ganz besonders die Bürger des Ruhrgebiets allergrößte Sorgen um dadurch künftig vermehrt auftretende Bergschäden. Was bereits auch schon einige Mitglieder unserer Kameradschaft am eigenen Leib erlebt haben.“
Da das Grubenwasser stetig steigt und die Gefahr der Verunreinigung des Grundwassers besteht, musste die RAG, als Verantwortlicher für die Ewigkeitsschäden des Bergbaus, geeignete Maßnahmen ergreifen, um dieses zu verhindern, erfuhren die Teilnehmenden in einem dreistündigen Vortrag. „Die Abläufe der einzelnen Prozesse wurden uns verständlich durch einen Mitarbeiter erläutert. Sehr beeindruckt von der präzisen Art und Weise der Überwachung/Steuerung der Abläufe waren die Teilnehmenden, die zum Abschluss auch schon Ideen für die nächste Fahrt der KERH entwickelten", so der Schriftführer der KERH Lothar Kopczacki.
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