70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Deutschland übernimmt erstes F-35A-Kampfflugzeug
MAD warnt: Hybride Bedrohungslage erheblich verschärft
Muslimische Militärseelsorge im internationalen Austausch
Fünfte Auflage der Handelsblatt Konferenz Sicherheit & Verteidigung
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
In Mainz wurden für 50 Jahre DBwV-Mitgliedschaft Dirk Reichelt (li) und für 60 Jahre Jürgen Steffen (re) geehrt. Foto: Andreas Nüsken
Über dieses spannende Thema sprach Dr. Kinan Jäger im Rahmen einer Vortragsveranstaltung der Kameradschaft Ehemalige, Reservisten und Hinterbliebene (KERH) Mainz-Wiesbaden. Der Vortrag fand als Kooperationsveranstaltung mit der Gesellschaft für Sicherheitspolitik, Sektion Rhein-Main, in der Kurmainz-Kaserne Mitte April statt. Rudolf Burg, Vorsitzender der Kameradschaft, begrüßte die Teilnehmenden und ehrte zwei langjährige Mitglieder für 50- und 60-jährige Mitgliedschaft im Deutschen BundeswehrVerband.
Der Referent Dr. Jäger, in Syrien geboren, spannte einen breiten Bogen über den Nahen Osten, der „Spielball der Westmächte“ nach dem Zerfall des Osmanischen Reiches wurde. Leider werde der Krieg in Syrien derzeit in den Medien durch den Ukrainekrieg und die Klimadebatte überlagert. Im Erdbebengebiet seien annähernd 50.000 Tote zu beklagen. Auswirkungen auf den Wahlkampf in der Türkei seien zu befürchten. Nahost bleibe weiter eine Region, in der es um Öl, Energie und Flüchtlinge gehe, in der Stellvertreterkriege wie im Jemen stattfänden und die USA, Russland, China, Saudi-Arabien und Iran um Einfluss ringen.
Mit angeregten Diskussionen rund um das Thema klang der Vortragsabend bei einem Glas Wein aus berichtet Uwe Schmelzeis von der Veranstaltung.
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