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Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
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Berufsinformationsmesse in Burg
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Bundestag berät über vier Auslandseinsätze
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Für Respekt und Wertschätzung: Benefizkonzert zugunsten der Soldaten- und Veteranen-Stiftung
4./AufklBtl 13 sammelt 4.345 Euro für den „Marsch zum Gedenken“
#DerLeereStuhl – Ein freier Platz für gelebte Veteranenkultur
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
In Mainz wurden für 50 Jahre DBwV-Mitgliedschaft Dirk Reichelt (li) und für 60 Jahre Jürgen Steffen (re) geehrt. Foto: Andreas Nüsken
Über dieses spannende Thema sprach Dr. Kinan Jäger im Rahmen einer Vortragsveranstaltung der Kameradschaft Ehemalige, Reservisten und Hinterbliebene (KERH) Mainz-Wiesbaden. Der Vortrag fand als Kooperationsveranstaltung mit der Gesellschaft für Sicherheitspolitik, Sektion Rhein-Main, in der Kurmainz-Kaserne Mitte April statt. Rudolf Burg, Vorsitzender der Kameradschaft, begrüßte die Teilnehmenden und ehrte zwei langjährige Mitglieder für 50- und 60-jährige Mitgliedschaft im Deutschen BundeswehrVerband.
Der Referent Dr. Jäger, in Syrien geboren, spannte einen breiten Bogen über den Nahen Osten, der „Spielball der Westmächte“ nach dem Zerfall des Osmanischen Reiches wurde. Leider werde der Krieg in Syrien derzeit in den Medien durch den Ukrainekrieg und die Klimadebatte überlagert. Im Erdbebengebiet seien annähernd 50.000 Tote zu beklagen. Auswirkungen auf den Wahlkampf in der Türkei seien zu befürchten. Nahost bleibe weiter eine Region, in der es um Öl, Energie und Flüchtlinge gehe, in der Stellvertreterkriege wie im Jemen stattfänden und die USA, Russland, China, Saudi-Arabien und Iran um Einfluss ringen.
Mit angeregten Diskussionen rund um das Thema klang der Vortragsabend bei einem Glas Wein aus berichtet Uwe Schmelzeis von der Veranstaltung.
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