Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Kameradschaft und Selbstverständnis
„Die Bundeswehr braucht eine Revolution“
Auftakt für das Wahljahr 2026
Wehrbeauftragter: „Kein Mängelbericht, sondern Handlungsempfehlungen“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Bundestag berät über vier Auslandseinsätze
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Die Personalratswahlen können in der Corona-Krise nicht so einfach über die Bühne gebracht werden. Jetzt will das Bundesinnenministerium eine Lösung herbeiführen. Montage: DBwV/Eutebach
Berlin. Vor drei Tagen sah das noch ganz anders aus – jetzt ist der Durchbruch gelungen, das Bundesinnenministerium lenkt ein!
Im engen Schulterschluss mit anderen Spitzenorganisationen hat der Deutsche BundeswehrVerband alles getan, um das BMI davon zu überzeugen, dass die Personalratswahlen zu Corona-Zeiten nicht einfach so über die Bühne gebracht werden können. Jetzt stellen sich erste Erfolge ein: Im Haus von Horst Seehofer ist man angesichts der schlagenden Argumente bereit, eine Lösung herbeizuführen. Ergebnis: Am 8. April wird sich das Bundeskabinett mit einem Gesetzentwurf befassen, der die Verschiebung von Wahlen über einen händelbaren Zeitraum regeln und personalratslose Zeiten vermeiden soll. Gleichzeitig steht dann eine Änderung der Wahlordnung zur Abstimmung, die die Anordnung von Briefwahl und eine Verlegung der Stimmabgabe erleichtert. Der Vorsitzende Fachbereich Beteiligungsrechte im DBwV-Bundesvorstand, Oberstabsfeldwebel a.D. Andreas Hubert: „Das sind gute Nachrichten aus dem BMI. Ich freue mich, dass die Zusammenarbeit mit den übrigen Spitzenorganisationen Früchte getragen hat. Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen, und wenn es gelingt, absehbar großen Schaden von der Beteiligungsarbeit abzuwenden, ist das allemal den Schweiß der Edlen wert!“
Wenn wir Details kennen, wenn klar ist, wie es weiter geht, dann halten wir Sie an dieser Stelle auf dem Laufenden.
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