DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„So einen Aufwuchs hat es seit 1955 nicht gegeben“
Antrittsbesuch bei L92
Die Zeit der Illusionen ist vorbei
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Vom „Sprungtuch" zur Truppenfahne
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Zeitsoldaten als Fachkräfte gefragt
Berufsinformationsmesse in Burg
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Bundestag berät über vier Auslandseinsätze
UNMISS und EU NAVFOR Aspides sollen bis 2026 verlängert werden
4./AufklBtl 13 sammelt 4.345 Euro für den „Marsch zum Gedenken“
#DerLeereStuhl – Ein freier Platz für gelebte Veteranenkultur
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Ein starkes Signal für die Veteranenbewegung
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. The same procedure as every year, Miss Sophie? Ja, das gleiche Verfahren wie in jedem Jahr, antwortet die betagte Lady ihrem Butler James beim legendären „Dinner for one“. So ist es mit dem Bericht der Wehrbeauftragten, dem 64., der jetzt veröffentlicht worden ist: Das gleiche Verfahren wie in jedem Jahr. Zu wenig Personal, zu wenig Material, aber große Motivation bei den Soldatinnen und Soldaten. Licht und Schatten – das ist die Quintessenz des Evergreens. Und so konstatiert auch die Wehrbeauftragte Dr. Eva Högl selbst: „Viele der aufgeführten Probleme sind seit Jahren bekannt und schon in früheren Jahresberichten enthalten", hieß es in dem Bericht der Wehrbeauftragten. „Getan hat sich seitdem erschreckend wenig." Aber, wie Högl betonte, sie habe sich zu Beginn ihrer Amtszeit vor drei Jahren das Ziel gesetzt, vor allem auch das Gute, Gelungene und Positive zu sehen: „Das Interesse an der Bundeswehr ist deutlich gewachsen. Unsere Soldaten haben diese Anerkennung auch verdient. Wir können sehr stolz sein auf unsere Soldatinnen und Soldaten. Denn nur von Fehlern und Versäumnissen zu sprechen, das wird unseren Soldatinnen und Soldaten nicht annähernd gerecht." Im Gespräch mit unserem Chefredakteur Frank Jungbluth erklärt die Wehrbeauftragte, warum die Personalnot bis 2031 ein Ende haben muss, wie man mehr junge Menschen für den Dienst gewinnen kann und warum das Geld für die Bundeswehr auch mit dem Sondervermögen von 100 Milliarden Euro nicht reichen wird.
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