Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wehrbeauftragter: „Kein Mängelbericht, sondern Handlungsempfehlungen“
Litauen: Ein ambitioniertes Vorhaben nimmt Gestalt an
Neue sicherheitspolitische Lage: Fliegerhorst Upjever wieder gefragt
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Bundestag berät über vier Auslandseinsätze
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Am 7. Oktober griffen Terroristen der Palästinenser-Organisation Hamas Israel an – eine bislang beispiellose Attacke, die selbst das konflikterprobte Israel in diesem Ausmaß überraschte. Mehr als 1400 Israelis starben, zig Tausende wurden verwundet, mehr als 200 Menschen, auch Frauen, Kinder und Alte, wurden von den Terroristen in den Gazastreifen verschleppt.
Die israelischen Streitkräfte reagierten mit massiven Schlägen gegen die Terror-Infrastruktur der Hamas, an der Grenze zu Gaza wurden Truppen zusammengezogen, um sich auf eine Bodenoperation vorzubereiten. Wir haben über die aktuelle Lage mit einem Sprecher der israelischen Streitkräfte gesprochen: Major Arye Sharuz Shalicar.
Major Shalicar ist als Sohn iranisch-jüdischer Eltern in Deutschland geboren und im Berliner Stadtteil Wedding aufgewachsen. Er kennt die Bundeswehr, hat seinen Wehrdienst in Deutschland beim Sanitätsdienst geleistet. Bekannt wurde er durch sein Buch „Ein nasser Hund ist besser als ein trockener Jude“, in dem er seine Jugend als Jude im muslimisch geprägten Wedding beschreibt. Nach seinem Studium der Politologie ging Shalicar nach Israel. Im Zuge der Terrorangriffe vom 7. Oktober wurde Major Shalicar als Reservist einberufen und ist nun Sprecher der Streitkräfte.
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