Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Bundestag berät Reservestärkungsgesetz und Bundeswehr-Infrastrukturbeschleunigungsgesetz
Bundeskanzler Merz: Regierungserklärung zum Europäischen Rat
Die ultimative Abschreckung
Starke Stimme für Vielfalt: Nariman Hammouti erhält den Verdienstorden
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandatsverlängerung für Bundeswehreinsätze im Südsudan und dem Roten Meer
Bundeswehrbeteiligung bei UNMISS-Mission und EUNAVFOR Aspides soll fortgeführt werden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Gedenken: Erinnerung an Feldwebel Alexander Arndt
Gedenken an Oberstabsarzt Dr. Dieter Eißing
Erinnerung an Oberfeldwebel Florian Pauli
Erinnerung an den Stabsgefreiten Patric Sauer
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
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Gleich mehrere Vorträge externer Referenten standen bei der vergangenen Landesvorstandsitzung auf der Tagungsordnung. Der Vorsitzende Heer, Oberstleutnant Robert Thiele, informierte zunächst die anwesenden Landesvorstandsmitglieder über Neuigkeiten aus dem Organisationsbereich Heer und gab einen umfassenden Einblick in die laufenden Entwicklungen der Brigade „Litauen“. Im Anschluss hielt Oberstabsfeldwebel Stefan Sprengers, einen Vortrag zur Arbeit des Bezirkspersonalrates des Unterstützungskommandos in dem er wichtige Themen und Anliegen der Mitarbeiter des noch „jungen Kommandos“ erläuterte. Zudem
Untermerzbach. Zur Mitgliederversammlung 2026 traf sich die Kameradschaft ERH Haßberge, Bamberg, Coburg im Sportheim des VfL Untermerzbach. Vorsitzender Stabsfeldwebel Karlheinz Buld begrüßte 60 Mitglieder sowie zahlreiche Ehrengäste aus dem Landesverband sowie Heike Fuchs vom Bundeswehr-Sozialwerk. Nach einer Schweigeminute für die in den vergangenen Monaten verstorbenen Mitglieder folgten Grußworte und Berichte aus der Verbandsarbeit. Der Vorstand wurde einstimmig entlastet. Bei den anschließenden Neuwahlen per Akklamation bestätigten die Mitglieder Karlheinz Buld erneut als Vorsitzenden. Ihm zur
Oberstleutnant a.D. Detlef Hempel ist der neue Vorsitzende der Kameradschaft ERH Großraum Düsseldorf Bergisches Land. Nach 18 Jahren an der Spitze der Kameradschaft trat Oberstleutnant a.D. Uwe Börner nicht mehr an. Er konnte seinem Nachfolger sein bisheriges Vorstandsteam komplett mit zwei Neuzugängen übergeben. Die bisherigen Mitglieder des geschäftsführenden Vorstandes wurden wiedergewählt, Oberstabsfeldwebel a.D. Johann Schacherl als stellvertretender Vorsitzender, Regierungsamtsrat a.D. Uwe T. Rieger als Kassenverwalter und Oberstleutnant a.D. Andreas Schnellbach als Schriftführer. Auch
Mehr als hundert Mitglieder und Gäste begrüßte Oberstabsfeldwebel a.D. Peter Donner, Vorsitzender der KERH Köln-Porz-Wahn, anlässlich der vergangenen Frühjahrsmitgliederversammlung im großen Saal der Kasinogesellschaft Wahn. Anschließend informierte der Stv. Vorsitzende ERH im LV West, Hauptmann a.D. Hans-Jürgen Weiler, über neue Entwicklungen im Bereich ERH - den Schwerpunkt legte er dabei auf die aktuelle Änderungen im Beihilferecht. Danach ehrten Weiler und Donner langjährige DBwV Mitglieder. Urkunden und Ehrennadeln erhielten Oberstabsfeldwebel a.D. Henning Brass für 40-jährige sowie Oberst
Zum Festakt am 17.03.2026 begrüßte der langjährige Vorsitzende, Fregattenkapitän a.D. Wolfgang Windolph, rund 170 Gäste im Bonner Gasthaus Waldau. Ursprünglich sollte im Jahr 2021 das halbe Jahrhundert gefeiert werden. Aber die COVID-19-Pandemie vereitelte diesen Plan. Also entschied man sich für eine Verschiebung auf das Jahr 2026. In seiner Ansprache erinnerte Windolph an Meilensteine der letzten 55 Jahre. Es folgten Grußworte geladener Gäste. Bürgermeister Gabriel Kunz (SPD) vertrat den Bonner OB. Notburga Kunert (CDU), stv. Landrätin des Rhein-Sieg-Kreises hob die Wichtigkeit des Zusammenhalts
Rotenburg/Wümme. Mit den Worten „Hallo, ich bin der Neue“ begrüßte Uwe Mietz die Mitglieder zum Frühlingskaffee im Unterstedter Waldhotel. Der pensionierte Oberstabsfeldwebel steht erst seit Kurzem an der Spitze der ERH-Kameradschaft Rotenburg/Wümme. Er war am Luftwaffenstandort im nahen Visselhövede, später in Fürstenfeldbruck und in Königsbrück stationiert. Nun, im Ruhestand, engagiert er sich als Mandatsträger in seinem alten Landkreis für den Verband. Bei der Veranstaltung nahmen Ehrungen breiten Raum ein. Für 65 Jahre Mitgliedschaft im DBwV zeichnete Mietz den Hauptmann a.D. Ekkard Briesen
Washington/Teheran. Trotz Waffenruhe und laufenden Verhandlungen zur Beilegung des Kriegs hat das US-Militär Ziele im Iran angegriffen. Im Süden des Landes wurden Raketenstellungen getroffen und im Bereich der Straße von Hormus Boote attackiert, die Minen in der Meerenge verlegen sollten, wie das US-Militär mitteilte. Unterdessen brachte US-Präsident Donald Trump mit Blick auf die Verhandlungen eine mögliche Kompromisslösung für den Umgang mit Irans angereichertem Uran ins Spiel. US-Außenminister Marco Rubio sagte bei einem Besuch in Indien, das Festzurren der genauen Formulierungen in dem
Washington. US-Präsident Donald Trump und Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sind Medienberichten zufolge wegen des weiteren Vorgehens gegenüber dem Iran in einem Gespräch aneinandergeraten. Grund dafür seien unterschiedliche Vorstellungen, wie mit einem neuen Vorschlag zur Beendigung des Iran-Kriegs umzugehen sei, berichteten das Portal «Axios» und das «Wall Street Journal» unter Berufung auf ungenannte Quellen. Eine der Quellen habe «Axios» gesagt, Netanjahu sei nach dem Gespräch am Dienstag in Aufruhr gewesen, ihm habe der Kopf geraucht. Katar und Pakistan hatten demnach zusammen mit
Washington/Teheran. US-Präsident Donald Trump verzichtet nach eigenen Angaben vorerst auf einen angeblich für heute geplanten Angriff auf den Iran. Mehrere Golfstaaten hätten ihn darum gebeten, es liefen «ernsthafte Verhandlungen» mit Teheran, schrieb Trump auf der Plattform Truth Social. Deshalb habe er Verteidigungsminister Pete Hegseth und andere US-Militärvertreter angewiesen, die bisherigen Pläne auszusetzen und einen Großangriff auf den Iran erst dann zu beginnen, wenn ein «akzeptables Abkommen nicht erreicht wird». «Saudi-Arabien, Katar, die Vereinigten Arabischen Emirate und einige andere
Washington/Teheran/Tel Aviv. US-Präsident Donald Trump droht mit einer Wiederaufnahme des Krieges gegen den Iran. «Für den Iran tickt die Uhr, und sie sollten sich besser SCHNELL bewegen, sonst wird von ihnen nichts mehr übrig bleiben», schrieb er auf der Plattform Truth Social. «DIE ZEIT DRÄNGT!» Der US-Verbündete Israel stellt sich bereits auf einen möglichen Neubeginn der gemeinsamen Angriffe im Iran ein. Ein iranischer Militärsprecher warnte laut Nachrichtenagentur Tasnim, jede neue «Torheit» der USA werde «noch vernichtendere und schwerere Schläge» zur Folge haben. Trump: Wir wollen ein