Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Frühstartrente vom Deutschen Bundestag beschlossen – Bundeswehrfamilien im Ausland gehen leer aus!
Reform des Nachrichtendienstrechts: Erweiterung der Befugnisse für BND und BfV
Bundestag berät Reservestärkungsgesetz und Bundeswehr-Infrastrukturbeschleunigungsgesetz
Bundeskanzler Merz: Regierungserklärung zum Europäischen Rat
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandatsverlängerung für Bundeswehreinsätze im Südsudan und dem Roten Meer
Bundeswehrbeteiligung bei UNMISS-Mission und EUNAVFOR Aspides soll fortgeführt werden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Gedenken: Erinnerung an Feldwebel Alexander Arndt
Gedenken an Oberstabsarzt Dr. Dieter Eißing
Erinnerung an Oberfeldwebel Florian Pauli
Erinnerung an den Stabsgefreiten Patric Sauer
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
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Washington/Teheran. Die USA und der Iran nähern sich nach US-Angaben einer Einigung auf eine Verlängerung der Waffenruhe und weitere Verhandlungen. Bezüglich einer Absichtserklärung seien viele Fortschritte gemacht worden, es werde aber noch an einigen Punkten gearbeitet, sagte US-Vizepräsident JD Vance. Ob allerdings Präsident Donald Trump zustimmen wird, sei offen. Aus Teheran hieß es, eine vorläufige Einigung sei bisher nicht ausformuliert und dementsprechend auch nicht bestätigt. Das meldete die den Revolutionsgarden - Irans Elitestreitmacht - nahestehende Nachrichtenagentur Tasnim unter Berufung
Brüssel. Die Nato hat Rumänien nach dem Einschlag einer Drohne in ein Wohnhaus einen Ausbau der Abwehrfähigkeiten in Aussicht gestellt. «Wir verurteilen Russlands Rücksichtslosigkeit, und die Nato wird ihre Verteidigung gegen alle Bedrohungen weiter stärken - auch gegen Drohnen», teilte Sprecherin Allison Hart mit. Generalsekretär Mark Rutte stehe nach dem Einschlag der Drohne in Kontakt mit den rumänischen Behörden. Zu dem Vorfall sei es gekommen, als Russland ukrainische Infrastruktur nahe der Grenze angegriffen habe. Das EU- und Nato-Land Rumänien hatte zuvor um Unterstützung gebeten. Wie
Montreal. Verteidigungsminister Boris Pistorius will die Reservekräfte der Bundeswehr mit militärischen Übungen in die Pflicht nehmen. Der SPD-Politiker bestätigte, dass dazu in seinem Ministerium ein Gesetzentwurf vorbereitet wird, nach dem Reservisten künftig schon in Friedenszeiten Dienst zu leisten haben. «Freiwillig ist der Wehrdienst», sagte Pistorius im kanadischen Montreal am Rande eines Besuchs bei Rüstungsunternehmen. Wer den Wehrdienst antrete wisse, «dass dann anschließend für ihn eine Verpflichtung daraus folgt, auch Reserveübungen durchzuführen». Das sei auch bis weit in die 90er
Barme/Verden. In Würdigung seiner 65-jährigen Mitgliedschaft wurden Stabsfeldwebel a. D. Klaus-Dieter Paustian Treueurkunde und -nadel des DBwV durch den Vorsitzenden der ERH-Kameradschaft Barme/Verden, Stabsfeldwebel a. D. Siegfried Jäger, überreicht. Zum Anlass genommen, um diese aktuelle Ehrung zu Hause durchzuführen, wurde der 60. Hochzeitstag von Klaus und Charlotte Paustian. Im Jahre 2005 war Paustian Initiator der Gründung der selbstständigen Kameradschaft der Ehemaligen, Reservisten und Hinterbliebenen Barme/Verden und ihr erster Vorsitzender. 2012 übergab er sein Mandat an Jäger, blieb
Teheran/Washington. Die USA und der Iran haben sich in der Straße von Hormus trotz Waffenruhe und laufender Verhandlungen über ein Kriegsende erneut gegenseitige Angriffe geliefert. Das US-Militär habe in der Stadt Bandar Abbas eine Stellung attackiert, von der aus Drohnen gesteuert worden seien, erklärte ein US-Beamter. Vier Drohnen seien abgeschossen worden. Die iranische Nachrichtenagentur Tasnim zitierte eine heimische Militärquelle, wonach ein amerikanischer Öltanker die Meerenge mit abgeschaltetem Radarsystem passieren wollte. Die Revolutionsgarden - die Elitestreitmacht der Islamischen
Ottawa. U-Boote, Bodenschätze und eine strategische Partnerschaft: Verteidigungsminister Boris Pistorius hat in Kanada um den weiteren Ausbau der militärpolitischen Beziehungen und um Rüstungskooperationen geworben. Zugleich riet er Nato-Verbündeten als Reaktion auf Unsicherheit in den Beziehungen zu den USA zu einer entschlossenen militärischen Stärkung. «Vor dem Weißen Haus oder einem anderen Gebäude in der Welt zu sitzen und wie das Kaninchen auf die Schlange zu starren, würde uns nicht stärker machen. Es macht uns schwächer», sagte der SPD-Politiker auf der kanadischen Rüstungs- und Sicherheitsmesse
US-Präsident Trump verschärft den Ton gegenüber der Ukraine immer weiter. Einem Bericht zufolge sollen die USA nun auch Waffenlieferungen zurückhalten. Washington. US-Präsident Donald Trump hat der Ukraine fehlende Gegenleistungen für die Unterstützung der USA vorgeworfen. «Wir haben der Ukraine viel gegeben - sie hat uns nichts gegeben. Vergessen Sie das nicht», sagte er in Washington. Derweil berichtete das Portal «Axios», der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj beklage, dass Washington Waffenlieferungen zurückhalte. Den Vorwurf soll er bei einem virtuellen Treffen mit US-Senatoren
Linke, Grüne und SPD in Berlin wollen keine Jugendoffiziere mehr in den Schulen der Hauptstadt sehen. Der Verteidigungsminister sieht darin ein Signal gegen die Bundeswehr. Berlin. Verteidigungsminister Boris Pistorius kritisiert die Pläne von Linken, Grünen und SPD in Berlin, nach denen die Bundeswehr nicht mehr in die Schulen gehen soll. Es sei «völlig unverständlich, eine erst im Juni dieses Jahres geschlossene Kooperationsvereinbarung zu beenden», sagte der SPD-Politiker dem «Tagesspiegel». Ähnlich äußerte er sich in der «Bild». «Es würde zwar vermutlich nicht das Aus der Jugendoffizierinnen
Bei ihrem Besuch in Litauen haben Union und SPD den Soldaten der Panzerbrigade 45 Unterstützung zugesagt. Was die Fraktionschefs bei einem gemeinsamen Besuch betonen. Berlin/Vilnius. Die Fraktionschefs von Union und SPD, Thorsten Frei (CDU) und Matthias Miersch (SPD), haben bei einem gemeinsamen Besuch der Panzerbrigade 45 in Litauen ihre Unterstützung für die dort stationierten Soldaten bekräftigt. Die Panzerbrigade dient dem verstärkten Schutz der Nato-Ostflanke. Frei sagte der «Rheinischen Post»: «Wir werden sicherstellen, dass die Frauen und Männer ihrem Dienst in Litauen in einem attraktiven