Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
70 Jahre Zentrum Innere Führung – 70 Jahre Führungskultur
Führungswechsel an der Spitze der Marine – Zapfenstreich für Vizeadmiral Kaack und Übergabe an Konteradmiral Abry
Zulagenwesen nicht mehr zeitgemäß – der DBwV macht jetzt Druck!
Es bleibt spannend – der Krimi um die soldatenfeindliche Regelung im Jahressteuergesetz 2026
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an den Stabsgefreiten Patric Sauer
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Aktive Filter:
Leipzig/Berlin. Das US-Rüstungsunternehmen Covenant will in Sachsen eine umfangreiche Produktion weitreichender Marschflugkörper aufbauen. «Im ersten Jahr werden wir etwa 1.000 Stück produzieren und dann auf 5.000 Stück hochfahren. Das ist unser Ziel für die Jahresproduktion», sagte Covenant-Chefin Abigail Denburg. Die Produktion des Marschflugkörpers Anthem soll demnach im kommenden Jahr im Raum Leipzig für europäische Kunden beginnen. Das in Washington ansässige Unternehmen hat auch noch eine Fabrik in Dallas/Texas zur Versorgung der US-Streitkräfte sowie einen Standort in Israel. «Das Werk
Washington/Teheran/Amman. Der Kampf zwischen den USA und dem Iran um die Kontrolle in der Straße von Hormus eskaliert aufs Neue. Das US-Militär zerstörte nach eigenen Angaben als Vergeltung für Teherans Angriffe auf ein US-Kriegsschiff fünf iranische Rohöltanker und versenkte einen davon. Irans Revolutionsgarden reagierten nach eigenen Angaben umgehend mit «schweren Raketenangriffen» auf das mit den USA verbündete Königreich Jordanien. Laut der staatlichen jordanischen Nachrichtenagentur Petra fing die Armee 20 ballistische Raketen ab. Nach den Angriffen auf die iranischen Rohöltanker teilte das
In der ersten Sitzungswoche nach dem Ende der parlamentarischen Sommerpause widmet sich der Bundestag den ersten Beratungen über den Haushalt für das Jahr 2027. Folgt man dem Kabinettsbeschuss des Haushaltsgesetzes 2027 vom 6. Juli 2026 sind für den Verteidigungshaushalt enorme Investitionen geplant. „Ein Haushalt zeigt, wofür ein Staat Verantwortung übernimmt. Er zeigt, was er schützen will und er zeigt, welche Vorsorge er für die Zukunft treffen will. Der Haushalt 2027 ist ein Sicherheitsversprechen an die Menschen in unserem Land, an die Soldatinnen und Soldaten in unserer Bundeswehr und
Tel Aviv/Beirut. Die israelische Armee hat unterirdische Stellungen der vom Iran unterstützen Hisbollah-Miliz im Südlibanon zerstört. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und Verteidigungsminister Israel Katz bestätigten die Aktion und teilten auf der Plattform X mit, damit sei die Festigung der Sicherheitszone im Südlibanon abgeschlossen. Von libanesischer Seite gab es für die Zerstörung offiziell zunächst keine Bestätigung. Vor einer Woche hatte die Armee die Kontrolle über den Höhenzug übernommen, sowohl oberirdisch als auch unterirdisch. Nach israelischen Medienberichten hatten sich
Tula/Wolgograd/Saratow. Infolge ukrainischer Drohnenangriffe sind in der russischen Region Tula mindestens zwei Menschen getötet worden. Drei weitere seien verletzt worden, teilte der Gouverneur von Tula, Dmitri Miljajew, bei Telegram mit. Allein über dem südlich von Moskau gelegenen Gebiet seien 26 Drohnen abgeschossen worden. Nach Behördenangaben wurden zudem Ziele im Gebiet Wolgograd, gut 900 Kilometer südöstlich von Moskau, vom ukrainischen Militär mit Raketen angegriffen. Zwei Männer wurden demnach in der Gebietshauptstadt Wolgograd verletzt. Es habe Schäden an einem Wohnhaus gegeben, hieß
70 Jahre Luftwaffe stehen für Einsatzbereitschaft, Wandel und Verlässlichkeit im Bündnis. Auch im Jubiläumsjahr wird deutlich: Bei aller Technik bleibt der Mensch der entscheidende Faktor. Das Jahr 2026 markiert einen besonderen Meilenstein: Am 2. Januar 1956 – vor sieben Jahrzehnten – rückten auf dem Fliegerhorst Nörvenich die ersten Freiwilligen der Luftwaffe ein. Seitdem leistet die Luftwaffe einen unverzichtbaren Beitrag für die Sicherheit Deutschlands und seiner Verbündeten. Das Jubiläumsjahr macht sichtbar, wie sich die Luftwaffe über sieben Jahrzehnte hinweg entwickelt hat – von den Anfängen
Auch in diesem Jahr wurde in Berlin Gatow fand wieder das Flugplatzfest statt, bei dem auch der Deutsche BundeswehrVerband (DBwV) wieder mit einem Informationsstand vertreten war. Trotz teils widrigen Wetterbedingungen kamen Anfang September 2026 wieder zahlreiche Besucher zum Gelände des Militärhistorischen Museums auf dem ehemaligen Flugplatz Berlin-Gatow. Bei abwechslungsreicher Unterhaltung, interessanten Einblicken und zahlreichen Angeboten für Groß und Klein konnten die Besucherinnen und Besucher einen erlebnisreichen Tag rund um das Thema Luftfahrt verbringen. Auch der Regierende
Munster. Anfang September führte die ERH-Kameradschaft Munster ihre zweite Tagesfahrt des Jahres mit einem voll besetzten Bus durch. Da die Örtze in Munster nicht für die Schifffahrt geeignet ist, begann der Tag mit der Fahrt zum Schiffsanleger in Verden an der Aller. Nach dem Einschiffen gab es nicht nur die ersten Getränke, sondern auch Informationen. Die Nutzung der Aller hat meist nur touristischen Charakter. Mit tollen Ausblicken in die Natur konnte man Reiher, Gänse, Rinder, Schafe und Pferde betrachten. Auf der Weser angekommen ging es weiter Richtung Bremen. Während der Fahrt konnte man sich
Die Kameradschaft ERH Ellwangen hatte Oberstleutnant Frank Nowak vom Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) zu Gast. Viele der anwesenden ehemaligen Soldaten waren während ihrer Dienstzeit selbst mit Fragen der Rüstung, Logistik und Beschaffung befasst und verfolgen die aktuellen Entwicklungen deshalb mit besonderem Interesse. Im Mittelpunkt des Vortrags standen die tiefgreifenden Veränderungen, die das BAAINBw im Zuge der sicherheitspolitischen Neuausrichtung Deutschlands bewältigen muss. Mit der Rückkehr zur Landes- und Bündnisverteidigung sind
Celle. Die ERH-Kameradschaft Celle hat eine mehrtägige Motorradfreizeit im Sauerland durchgeführt. Die Strecken luden zum gemütlichen Cruisen und zu rasanten Kurvenfahrten ein. Auf den Routen lagen Sehenswürdigkeiten, so die Atta-Höhle in Attendorn, die besichtigt wurde. Die Höhle ist auf einem 500 m langen Rundweg zu erkunden und fasziniert durch die beeindruckenden Tropfsteingebilde aus Stalagnaten, Stalaktiten und Stalagmiten und vielen bezaubernden Gebilden. Entlang der wunderschönen Straßen an den Talsperren Sorpesee, Möhnesee, Diemelsee und dem Hennesee konnte ein Eindruck über die enorme