Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Starke Stimme für Vielfalt: Nariman Hammouti erhält den Verdienstorden
70 Jahre Zentrum Innere Führung – 70 Jahre Führungskultur
Führungswechsel an der Spitze der Marine – Zapfenstreich für Vizeadmiral Kaack und Übergabe an Konteradmiral Abry
Zulagenwesen nicht mehr zeitgemäß – der DBwV macht jetzt Druck!
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Gedenken an Oberstabsarzt Dr. Dieter Eißing
Erinnerung an Oberfeldwebel Florian Pauli
Erinnerung an den Stabsgefreiten Patric Sauer
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
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Es ist ein weiterer trauriger Jahrestag: Am 4. Mai 2013, heute vor 13 Jahren, fiel Daniel Wirth im Einsatz in Afghanistan. Der 32-jährige Hauptfeldwebel war der erste Angehörige des KSK, der im ISAF-Einsatz fiel. Das KSK hatte an jenem Tag afghanische Kräfte bei einer Operation nördlich vom OP North begleitet. Nachdem die afghanische Sondereinheit in ein Gefecht geriet, leistete die US-Luftwaffe Luftnahunterstützung. Als die deutschen Soldaten anschließend das Areal erkundeten, eröffnete ein Aufständischer das Feuer. Daniel Wirth wurde aus nächster Nähe getroffen und verstarb noch am Ort. Ein
Am 29. April 2009 fiel der Hauptgefreite Sergej Motz bei Kundus im Norden Afghanistans. Sergej Motz war der erste deutsche Soldat, der nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs in einem Feuergefecht zu Tode kam. Auf der Rückfahrt von einer Patrouille wird der Transportpanzer Fuchs, in dem sich Sergej Motz befindet, von einem RPG-Geschoss getroffen. Durch die Wucht der Explosion erleidet Sergej Motz schwerste Verwundungen, denen er kurz darauf erliegt. Der Tod von Sergej Motz war eine Zäsur für die Bundeswehr: In jener Zeit häuften sich Anschläge und Feuergefechte im Norden Afghanistans, doch in
Am 17. Dezember 2025 vollendete sich nach 106 Jahren das erfüllte Leben von Oberstleutnant a.D. Heinz Glutsch. Nahezu sieben Jahrzehnte engagierte er sich für den Deutschen BundeswehrVerband, zuletzt in der ERH Großraum Düsseldorf-Bergisches Land. Am 9. November 1919, auf den Tag genau ein Jahr nach dem Ende der Monarchie, wurde Heinz Glutsch als Sohn eines Beamten in Berlin geboren. Er erlebte die Weimarer Republik, die Zeit des Nationalsozialismus, nahm als Infanterie-Offizier am Zweiten Weltkrieg teil. Nach seiner Entlassung aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft baute er sich als Vertreter
Der April 2010 war ein Schock für die Bundeswehr. Keine zwei Wochen nach dem Karfreitagsgefecht mit drei Gefallenen und acht Verwundeten traf es die Bundeswehr erneut schwer: In der Nähe der Stadt Baghlan fielen am 15. April vier weitere Soldaten: Major Jörn Radloff, Hauptfeldwebel Marius Dubnicki, Stabsunteroffizier Josef Kronawitter und Oberstabsarzt Dr. Thomas Broer. Es geschah während der Operation „Taohid“, in der Nähe von Baghlan-e-Jadid. Ein multinationaler Verband hatte den Auftrag, Taliban und andere Aufständische aus der Gegend zu vertreiben. An einer Brücke, der sogenannten „Dutch
Helsingborg. Die Außenminister der Nato-Staaten wollen an diesem Freitag bei einem Treffen in Schweden den Bündnisgipfel im Sommer vorbereiten. Überschattet wird die Zusammenkunft allerdings von neuen transatlantischen Spannungen wegen des Iran-Kriegs. Ursache ist der Unmut von US-Präsident Donald Trump darüber, dass europäische Alliierte das amerikanische Vorgehen gegen die islamische Republik nicht oder nur wenig unterstützen. Zuletzt hatten die USA nach kritischen Äußerungen von Bundeskanzler Friedrich Merz den Abzug von rund 5.000 Soldaten aus Europa angekündigt und entschieden, Pläne zur
Berlin/Athen. Eine engere Rüstungskooperation, die Vertiefung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit und die Erweiterung der Europäischen Union sind Themen beim Besuch von Außenminister Johann Wadephul in Griechenland. Der CDU-Politiker brach am Morgen nach Athen auf, um dort Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis und Außenminister Giorgos Gerapetritis zu treffen. Auch die Sicherung der Straße von Hormus nach dem erhofften Abschluss eines dauerhaften Waffenstillstands im Iran-Krieg dürfte dabei eine Rolle spielen. Griechenland hat eine der größten Handelsflotten und ist besonders von der Blockade der
New York. Viel Zeit bleibt nicht mehr: Am 3. Juni will sich Deutschland zum siebten Mal als nichtständiges Mitglied in den mächtigen UN-Sicherheitsrat wählen lassen. Doch ein Erfolg der Kandidatur gilt keineswegs als ausgemacht. Mit Österreich und Portugal hat Deutschland zwei andere europäische Länder als Gegenkandidaten, denen bei den Vereinten Nationen ebenfalls gute Chancen eingeräumt werden - wenn nicht sogar bessere. Außenminister Johann Wadephul (CDU) will deshalb am Rande seines Besuchs bei den UN in New York die Werbetrommel rühren. Schon zum Frühstück will sich Wadephul heute mit
Stockholm. Noch nie hat die Welt so viel Geld für das Militär ausgegeben wie 2025. Angetrieben von zahlreichen Kriegen und Konflikten erreichten die globalen Militärausgaben dem Stockholmer Friedensforschungsinstitut Sipri zufolge im elften Jahr in Folge einen neuen Höchststand. Inflationsbereinigt stiegen die Ausgaben im Vergleich zum Vorjahr um 2,9 Prozent. Innerhalb eines Jahrzehnts wuchsen sie sogar um 41 Prozent. Alle Staaten wandten 2025 zusammen knapp 2,89 Billionen US-Dollar (knapp 2,47 Billionen Euro) für das Militär auf. Allerdings fiel der Anstieg deutlich geringer aus als
Washington. US-Präsident Donald Trump hat den Nato-Partnern erneut mangelnde Unterstützung für den Krieg gegen den Iran vorgeworfen und dabei auch wieder den Streit um Grönland thematisiert. «Die Nato war nicht da, als wir sie brauchten, und sie wird auch nicht da sein, wenn wir sie wieder brauchen», schrieb er in Großbuchstaben auf seiner Plattform Truth Social nach einem Treffen mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte. Die Verbündeten sollten sich an Grönland erinnern, das er als «großes, schlecht verwaltetes Stück Eis» bezeichnete. Die Arktisinsel, die sich Trump noch Anfang des Jahres für die USA
Die Perser begründeten in der Antike das erste Großreich der Welt. Es reichte von der Donau bis zum Indus. Jetzt schaut die Welt wieder auf den Iran und fürchtet die Folgen des seit Anfang März tobenden Krieges. All, das hat eine lange Geschichte. Im Jahre 500 vor Christus erstreckte sich ein Imperium vom Indus bis an die Donau, das die Welt noch nicht gesehen hatte: Das Persische Großreich unter dem Großkönig Kyros und seinem Nachfolger Dareios war der mächtigste Staat der Erde; erst der Makedonenkönig Alexander der Große machte der Vorherrschaft des Achämenidenreiches knapp 200 Jahre später ein