Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Die ultimative Abschreckung
Starke Stimme für Vielfalt: Nariman Hammouti erhält den Verdienstorden
70 Jahre Zentrum Innere Führung – 70 Jahre Führungskultur
Führungswechsel an der Spitze der Marine – Zapfenstreich für Vizeadmiral Kaack und Übergabe an Konteradmiral Abry
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Bundeswehrbeteiligung bei UNMISS-Mission und EUNAVFOR Aspides soll fortgeführt werden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Gedenken an Oberstabsarzt Dr. Dieter Eißing
Erinnerung an Oberfeldwebel Florian Pauli
Erinnerung an den Stabsgefreiten Patric Sauer
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
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Berlin/Düsseldorf. Zwei für die Stärkung des Heeres wichtige Rüstungsprojekte werden sich nach einem Bericht des Wirtschaftsmagazins «Capital» verzögern. Aus der Bundeswehr und dem Beschaffungsamt BAAINBw gebe es deswegen in internen Unterlagen Kritik am Hersteller Rheinmetall, heißt es in dem Bericht weiter. Dabei gehe es um das System Skyranger, mit dem Drohnen bekämpft werden sollen, sowie ein gepanzertes Radfahrzeug, den sogenannten Schweren Waffenträger Infanterie. Deutschland hat 123 der Radpanzer bestellt, die in einem Rheinmetall-Werk in Australien gefertigt werden und 2,7 Milliarden
Adendorf. Mit einem Vortrag zu aktuellen Verbands- sowie verteidigungspolitischen Themen begann die zweite Tagung des Landesverbandes Nord für Mandatsträger in Adendorf. Oberst Thomas Behr begrüßte die Teilnehmer und informierte sie über laufende Gesetzesvorhaben. Darüber hinaus kamen die Entwicklungen im Heimatschutz und in Sachen Litauen-Brigade zur Sprache. Der Landesvorsitzende verwies auch auf eine positive Entwicklung bei den Mitgliederzahlen: Der Norden hat mit Stand 1. August dieses Jahres 60.635 Mitglieder, die meisten in seiner Geschichte. Die zweitägige Veranstaltung mit Vertretern
Hannover. Bei bestem Sommerwetter trafen sich deutlich über 60 Mitglieder und Gäste zum traditionellen Sommertreff der ERH-Kameradschaft Region Hannover in der Offizierheimgesellschaft Bothfeld, dieses Mal gespickt mit einigen Überraschungen. Der Kameradschaftsvorsitzende, Oberst a.D. Ortwin Timm, freute sich, neben den Mitgliedern auch den Bezirksvorsitzenden Bezirk 5, Hauptmann a.D. Rainer Barz, begrüßen zu können. Zunächst ehrte Timm gemeinsam mit Barz die Treue einiger Verbandsmitglieder mit Urkunde und Anstecknadel. Geehrt wurden für 50 Jahre Obergefreiter d.R. Thomas Henning, Oberstabsbootsmann
Kiew. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat nach massiven russischen Luftangriffen erneut auf den Mangel an Flugabwehrraketen hingewiesen und an die Partner seines Landes appelliert. «Es sind Raketen für Patriots nötig, das können nur unsere Partner bereitstellen», sagte er in einer abendlichen Videoansprache. Es gehe nicht um Geschenke, sondern um die Bereitschaft der Ukraine, Waffen zu kaufen. Russland hatte vor allem Kiew und das Umland der Hauptstadt in der Nacht erneut massiv angegriffen. Selenskyj sprach von 16 Toten und fast 50 Verletzten. Mehr als 200 Objekte, davon 86
Beim gemeinsamen Sommerfest der UHG engagierte sich die TruKa PzTrS mit einem eigenen Stand für den guten Zweck. Mit frisch gebackenen Waffeln, Slush-Eis und einer Fotobox wurde den Gästen ein abwechslungsreiches Angebot geboten, das über den gesamten Abend hinweg großen Zuspruch fand. Die Einnahmen kommen der diesjährigen Spendensammlung zugunsten des Vereins für krebskranke Kinder e. V. Hannover sowie der Haustierhilfe-Heidekreis e. V. zugute. Die zahlreichen Besucherinnen und Besucher nahmen das Angebot begeistert an und leisteten damit zugleich einen Beitrag zur Unterstützung der
Bad Reichenhall. Mitglieder der Kameradschaft ERH Berchtesgadener Land besuchten im Rahmen einer militärhistorischen Informationsveranstaltung am Fortbildungsinstitut der Bayerischen Polizei in Ainring die Dokumentationsstelle zum ehemaligen Flughafen Ainring. Besonders aufschlussreich war für die Teilnehmer, wie eng die Geschichte des Standorts mit der Entwicklung der Luftfahrt in der Region und mit seiner späteren militärischen Nutzung verbunden ist. Der Mitinitiator der Dokumentationsstelle Fredric Müller-Romminger führte die Gäste durch die Ausstellung. Von besonderem Interesse war die
Kaufbeuren. Der geplante Hospiz- und Palliativfachtag am 6. März 2027 in Kaufbeuren bündelt die Kräfte der Region: Fachkräfte aus Medizin, Pflege und Sozialarbeit sollen vernetzt und für die anspruchsvolle Begleitung schwerkranker Menschen gewonnen werden. Ziel ist es, die Palliativversorgung im Ostallgäu nachhaltig zu stärken und ihre gesellschaftliche Bedeutung sichtbar zu machen. Für das Palliativnetzwerk Kaufbeuren‑Ostallgäu ist die Tagung ein wichtiger Impulsgeber – fachlich wie menschlich. Umso bedeutender ist die Unterstützung aus der Region: Die Kameradschaft ERH Kaufbeuren im Deutschen BundeswehrVerband
Mitte September 2026 hatte der Landesverband Ost zu seiner diesjährigen Tagung für Mannschaftssoldaten eingeladen, deren Schwerpunkt auf der gemeinsamen Erarbeitung neuer Impulse lag, sodass der Deutsche BundeswehrVerband (DBwV) auch weiterhin mit einer starken Stimme für die Zielgruppe Mannschaften sprechen kann. Mehr als 40 Soldatinnen und Soldaten, die der Einladung des Landesverbandes Ost gefolgt waren, konnte der Tagungsleiter, Hauptmann Jens Pollok, in Brehna unweit von Halle begrüßen. Auf die Zielgruppe ausgerichtet, hatte sich Pollok gemeinsam mit dem Landesvorstand für ein neues Tagungsformat
Mit einem feierlichen Appell auf Schloss Schleißheim endete am 9. Oktober 2026 eine prägende Ära im Landeskommando Bayern: Nach sieben Jahren an der Spitze des Kommandos wurde Brigadegeneral Thomas Hambach in den Ruhestand verabschiedet. Sein Nachfolger ist Brigadegeneral Rainer Simon. Die Kommandoübergabe vollzog Generalleutnant André Bodemann, Stellvertreter des Befehlshabers des Operativen Führungskommandos der Bundeswehr und Kommandeur Territoriale Aufgaben. Die Bedeutung des Anlasses spiegelte sich auch im Kreis der Gäste wider. Vertreter aus Bundeswehr, Politik und Gesellschaft waren
Am 6. Oktober 2026 kamen rund 50 Mitglieder und geladene Gäste der Truppenkameradschaft des Marineunterstützungskommandos zu einem gemeinsamen Oktoberfrühstück zusammen. In angenehmer und kameradschaftlicher Atmosphäre bot die Veranstaltung Gelegenheit zum persönlichen Austausch, zur Pflege der Gemeinschaft und zur Information über aktuelle Themen aus Verband und Bundeswehr. Besonders erfreulich war die rege Teilnahme, sowohl von Soldatinnen und Soldaten als auch von zivilen Mitgliedern. Damit wurde einmal mehr der verbindende Charakter der Truppenkameradschaft deutlich, die über den dienstlichen Alltag