Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
70 Jahre Zentrum Innere Führung – 70 Jahre Führungskultur
Führungswechsel an der Spitze der Marine – Zapfenstreich für Vizeadmiral Kaack und Übergabe an Konteradmiral Abry
Zulagenwesen nicht mehr zeitgemäß – der DBwV macht jetzt Druck!
Es bleibt spannend – der Krimi um die soldatenfeindliche Regelung im Jahressteuergesetz 2026
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an den Stabsgefreiten Patric Sauer
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Aktive Filter:
Pfullendorf/Maulbronn. Am dritten Sonntag im Juni 2026 begab sich die Kameradschaft ERH Pfullendorf auf historischer Spurensuche im Kloster Maulbronn – genauer gesagt auf die Spur eines der wohl bekanntesten deutschen Ausrufe: „Halt die Klappe!“. Dies stammt nicht etwa aus einem hitzigen Stammtischgespräch, sondern reicht tief in die Geschichte des 11. Jahrhunderts zurück. Fündig wurde die gut gelaunte Reisegruppe im ehrwürdigen Kloster Maulbronn. Dort erklärte man ihnen die erstaunlich handfeste Herkunft des Spruches: Die berüchtigten Klappsitze in den Chorgestühlen hatten es nämlich in
Washington/Teheran/Luzern. Nach der Unterzeichnung des Rahmenabkommens zwischen den USA und dem Iran ist unklar, wie es nun weitergeht. Vorgesehen war eigentlich, dass Delegationen beider Länder heute in der Schweiz zu Gesprächen über die schwierigsten Knackpunkte zusammenkommen, darunter Irans Atomprogramm. US-Vizepräsident JD Vance werde jedoch nicht wie vorgesehen in der Nacht zum heutigen Freitag fliegen, sagte ein Regierungsbeamter in Washington der Deutschen Presse-Agentur. Ob oder wann die Reise stattfindet, blieb zunächst unklar. Gleiches gilt für die iranische Seite. Derweil hoben die USA
Charkiw. Bei einem schweren russischen Luftangriff sind in der ukrainischen Millionenstadt Charkiw offiziellen Angaben nach mindestens neun Menschen verletzt worden, darunter vier Kinder. Mehr als 40 private Wohnhäuser seien durch den Abwurf gelenkter Gleitbomben in der Stadt beschädigt worden, teilte Charkiws Bürgermeister Ihor Terechow bei Telegram mit. Charkiw liegt nur wenige Kilometer von der Grenze zu Russland entfernt. Die vor dem Krieg zweitgrößte Stadt der Ukraine ist damit eins der häufigsten Ziele russischer Angriffe und wurde in den vier Jahren Krieg stark zerstört.
Brüssel. EU-Ratspräsident António Costa sorgt mit einer unabgesprochenen Kontaktaufnahme zu Russland für Verärgerung. Beim EU-Gipfel in Brüssel war nach den Beratungen zum Ukraine-Krieg in deutschen Regierungskreisen von einem «Affront» die Rede. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) habe in der Sitzung klargestellt, dass Costa der Repräsentant der Europäischen Union sei, aber nicht der Vermittler, hieß es. Andere Staats- und Regierungschefs äußerten nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur ebenfalls Unmut, darunter auch Frankreichs Präsident Emmanuel Macron. Russland-Sanktionen erstmals
Hannover. Die Kameradschaft der Ehemaligen, Reservisten und Hinterbliebenen (ERH) Region Hannover hat ihr 55-jähriges Bestehen gefeiert. Eigentlich sollte 2021 das 50. begangen werden, doch da machte Corona der Kameradschaft einen Strich durch die Rechnung. So lud der Vorstand um Oberst a.D. Ortwin Timm Mitte Juni zu einer Festveranstaltung 55 Jahre ein. Unter den Gästen Abgeordnete des Deutschen Bundestages, Politiker aus Hannover und der Region sowie Vertreter der Bundeswehr mit dem Kommandeur Kommando Feldjäger Bundeswehr, Brigadegeneral Sandro Wiesner, an der Spitze. Als Festredner reiste
Warschau/Berlin. Die Nato-Verbündeten Deutschland und Polen wollen ihre militärische Zusammenarbeit weiter ausbauen. Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) reist heute nach Warschau, um ein Verteidigungsabkommen zu unterzeichnen. Die Unterzeichnung in Warschau fällt auf den 35. Jahrestag des Deutsch-Polnischen Nachbarschaftsvertrages von 1991. Über den Stand und den Ausbau der politischen Beziehungen wird parallel auch in Berlin gesprochen. Dazu nehmen Außenminister Johann Wadephul (CDU) und sein polnischer Kollege Radoslaw Sikorski am Deutsch-Polnischen Forum teil.
Évian. Schärfere Sanktionen gegen Russland und mehr Waffen für die Ukraine: Die Staats- und Regierungschefs der G7-Staaten haben in der Nacht vor ihrem letzten Gipfeltag eine gemeinsame Erklärung veröffentlicht, auf die viele gehofft - die aber längst nicht alle erwartet hatten. Doch schon zuvor waren sich US-Präsident Donald Trump und seine europäischen Verbündeten nach schwierigen Monaten während des Iran-Kriegs bei dem Gipfeltreffen wieder ein ganzes Stück näher gekommen. Und noch ist der G7-Gipfel im französischen Évian nicht vorbei - heute stehen die angespannte Lage der Weltwirtschaft
Saporischschja. Bei russischen Luftangriffen auf die Stadt Saporischschja im Südosten der Ukraine hat es in der Nacht nach Behördenangaben mindestens ein Todesopfer und sieben Verletzte gegeben. Wegen russischer Drohnen im Luftraum galt am Morgen eine Warnung vor weiteren Einschlägen für die Bevölkerung, wie die Nachrichtenseite «The Kyiv Independent» berichtete. Laut Militärgouverneur Iwan Fedorow sei vor allem zivile Infrastruktur beschädigt worden und ein mehrstöckiger Wohnblock in Flammen aufgegangen. Nach Polizeiangaben sei ein Mann - das einzige Todesopfer - getötet worden, als eine von
Nach gut 740 Kilometern auf dem Rad sind die Teilnehmer der „Tour of Honor“ am Samstag am Zielort Berlin angekommen. Nach einem Prolog in Hamburg hatten sie sieben weitere Etappen bis nach Polen und weiter ins Brandenburgische geführt. Organisiert wurde die Tour durch die „Battlefield Cyclists“ , die bereits 2025 anlässlich des 1. Nationalen Veteranentages eine „Tour of Valor“ auf die Beine gestellt hatten. Wie im Vorjahr endete die Tour mit einer Etappe vom „Wald der Erinnerung“ in Schwielowsee bei Potsdam zum Ehrenmal der Bundeswehr am BMVg in Berlin. Und wie im Vorjahr war diese Schlussetappe
Vom 10. bis 11. Juni 2026 begrüßten der 1. Vorsitzende ERH, Hauptmann a.D. Ingo Zergiebel, und der 2. Vorsitzende ERH, Oberstabsfeldwebel a.D. Uwe Schenkel, Mitglieder des Bundesvorstands und der Länder zur Arbeitsgruppe 4 mit dem Schwerpunkt der Reserve in der Bundesgeschäftsstelle in Berlin. Ziel der Tagung war es, allen Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen einheitlichen Informationsstand über die aktuellen Entwicklungen zu verschaffen und die anstehende Umsetzung der Beschlüsse der 22. Hauptversammlung im Sachgebiet VIII zu koordinieren. Bereits in seinem Grußwort an die AG verdeutlichte der