Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
70 Jahre Zentrum Innere Führung – 70 Jahre Führungskultur
Führungswechsel an der Spitze der Marine – Zapfenstreich für Vizeadmiral Kaack und Übergabe an Konteradmiral Abry
Zulagenwesen nicht mehr zeitgemäß – der DBwV macht jetzt Druck!
Es bleibt spannend – der Krimi um die soldatenfeindliche Regelung im Jahressteuergesetz 2026
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an den Stabsgefreiten Patric Sauer
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
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Es war der bis zu diesem Zeitpunkt schwerste Angriff auf die Bundeswehr im Afghanistan-Einsatz: Vor 19 Jahren, am 19. Mai 2007, fielen Hauptmann Matthias Standfuß, Oberfeldwebel Michael Diebel und Oberfeldwebel Michael Neumann bei einem Anschlag in Kundus. Die Soldaten befanden sich gerade auf dem Markt in der nordafghanischen Provinzhauptstadt, als sich ein Selbstmordattentäter neben ihnen in die Luft sprengte. Für die Soldaten kam jede Hilfe zu spät. Sieben weitere Kameraden wurden verwundet. Der Anschlag, zu dem sich die radikal-islamischen Taliban bekannten, kostete zudem sieben afghanische
Das Thema war akut, die Maßnahme schon länger erwartet, jetzt ist es passiert: Mit einem Tagesbefehl wenden sich Verteidigungsminister Boris Pistorius und Generalinspekteur Carsten Breuer an die Truppe – und insbesondere an die Feldwebel und Bootsleute. Darin erläutern sie die Problematik der Mindestdienstzeiten, skizzieren den künftigen Weg zu neuen Personalstrukturen und verkünden den viel kritisierten Beförderungsstopp für Hauptfeldwebel und Hauptbootsleute. Die Betroffenen sind sauer, wegen der vielen offenen Fragen, aber auch wegen der Kommunikation. Rückblende: Am Samstagnachmittag war der
Der DBwV hat in den letzten Tagen intensiv über das Thema berichtet: Der Beförderungsstopp für Hauptfeldwebel und Hauptbootsleute beschäftigt auch das Netzwerk der Vertrauenspersonen. Nicht nur der DBwV, sondern auch der Gesamtvertrauenspersonenausschuss (GVPA) ist von der Kommunikation zur Personalstruktur am Wochenende überrascht worden. Es besteht Einigkeit darüber, dass mit dieser Kommunikation viel Vertrauen verspielt wurde. Der Sprecher des GVPA, Hauptmann Sebastian Habicht, fasst seine Bedenken zusammen: „Ich verstehe die Frustration und Fassungslosigkeit bei den Betroffenen. Besonders
Erstmals beteiligte sich die Stadt Cottbus am 13. Juni 2026 am nationalen Veteranentag. Dabei brachte sich auch die selbstständige Kameradschaft Ehemalige/Reservisten/Hinterbliebenen (sKERH) Cottbus mit einem Informationsstand ein. Oberbürgermeister Tobias Schick und Oberst d. R Martin Ruske als Vertreter des Landeskommandos Brandenburg, begrüßten gemeinsam auf dem Gelände des Flugplatzmuseums Cottbus zum ersten Cottbuser Veteranentag. Wichtig war es ihnen dabei, sich würdevoll bei allen Soldatinnen und Soldaten aus der Region für ihren Dienst und ihren Einsatz für unsere Sicherheit und
Luzern. Die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran für ein umfassendes Abkommen zur Beilegung des Kriegs nehmen Fahrt auf. Nach dem Auftakt der Gespräche auf Ebene der Verhandlungsführer in der Schweiz soll es nun unmittelbar im Anschluss die ganze Woche weitere Beratungen auf Arbeitsebene geben. Die Gespräche finden den Vermittlern zufolge weiter im Luxusresort Bürgenstock bei Luzern statt. Ziel sei es, wie im Rahmenabkommen vorgesehen innerhalb von 60 Tagen ein «finales Abkommen» zu erreichen, hieß es am frühen Morgen in einer gemeinsamen Erklärung der Vermittler Katar und Pakistan. Es
Berlin/Pabrade. Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) reist am Montag nach Litauen, um sich die erste Übung der dort stationierten Panzerbrigade 45 der Bundeswehr anzuschauen. Für die Übung «Freedom Shield 2026» an der Ostflanke der Nato wurden rund 2.900 Soldaten - darunter 2.300 aus Deutschland - und rund 800 Fahrzeuge aus acht Nato-Staaten auf dem Truppenübungsplatz Pabrade zusammengezogen. Dieser ist etwa 20 Kilometer von der Grenze zu Belarus entfernt. Die Stationierung der Panzerbrigade in Litauen wurde von der Bundesregierung als Reaktion auf die wachsende Bedrohung durch Russland
Moskau. Russlands Flugabwehr hat in der Hauptstadt Moskau nach Darstellung von Bürgermeister Sergej Sobjanin etwa 60 ukrainische Drohnen abgeschossen. Eine Drohne habe ein Objekt auf dem Gelände einer Ölraffinerie in Moskau getroffen, teilte Sobjanin mit. Verletzt worden sei niemand. Einsatzkräfte seien dabei, herabgefallene Trümmer von abgeschossenen Drohnen zu beseitigen. Auf den vier Flughäfen der Hauptstadt gab es wegen des Drohnenalarms Einschränkungen im Flugverkehr. Zuerst stellen die Flughäfen Domodedowo und Schukowski ihre Arbeit vorübergehend ein, später stoppten auch die Airports
Évian. Die G7-Staaten wollen nach der Einigung auf ein Abkommen zur Beendigung des Iran-Kriegs auch die stockenden Ukraine-Verhandlungen wieder in Gang bringen. An den Beratungen beim Gipfel der führenden demokratischen Wirtschaftsmächte (G7) im französischen Évian will auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj teilnehmen. G7-Mitglieder sind neben Deutschland und Frankreich auch Großbritannien, Italien, Japan, Kanada, die USA und die EU. Frankreich hat in diesem Jahr den Vorsitz. US-Präsident Donald Trump sagte am Abend bei einem Treffen mit dem französischen Präsidenten und Gipfel-Gastgeber
Berlin/Potsdam . Mit sichtbarer Beteiligung aus dem Landesverband Süddeutschland endete nach knapp 700 Kilometern die diesjährige Tour of Honor der Battlefield Cyclists mit einer gemeinsamen Abschlussveranstaltung am Ehrenmal der Bundeswehr. Besonders der Bezirk Oberpfalz/Oberfranken war auf der letzten Etappe vertreten: Der Bezirksvorsitzende Oberpfalz/Oberfranken, Stabsfeldwebel Christian Schleicher, sowie der TruKa-Vorsitzende Sanitätsstaffel Einsatz Kümmersbruck, Hauptfeldwebel Robert Mitteldorf, begleiteten die Fahrt für den Landesverband Süddeutschland. Zu den weiteren prominenten
Die Zeit der großen Auslandseinsätze ist vorbei, doch die Erinnerungen bleiben: Vor 23 Jahren, am 7. Juni 2003, fielen Oberfähnrich Andrejas Beljo, Oberfeldwebel Carsten Kühlmorgen, Feldwebel Helmi Jimenez-Paradies und Stabsunteroffizier Jörg Baasch in Afghanistan. Der Einsatz der vier Soldaten war fast beendet, sie befanden sich im Bus auf dem Weg zum Flughafen, wo ihr Flieger wartete, der sie zurück in die Heimat bringen sollte. Doch ein Selbstmordattentäter fuhr mit seinem Fahrzeug neben den Bus und brachte mehr als 100 Kilogramm Sprengstoff zur Explosion. Oberfähnrich Andrejas Beljo,