Gewinnen, qualifizieren, binden: AG 3 zieht Bilanz für Soldaten auf Zeit
Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Frühstartrente vom Deutschen Bundestag beschlossen – Bundeswehrfamilien im Ausland gehen leer aus!
Reform des Nachrichtendienstrechts: Erweiterung der Befugnisse für BND und BfV
Bundestag berät Reservestärkungsgesetz und Bundeswehr-Infrastrukturbeschleunigungsgesetz
Bundeskanzler Merz: Regierungserklärung zum Europäischen Rat
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandatsverlängerung für Bundeswehreinsätze im Südsudan und dem Roten Meer
Bundeswehrbeteiligung bei UNMISS-Mission und EUNAVFOR Aspides soll fortgeführt werden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Gedenken: Erinnerung an Patrick Behlke und Roman Schmidt
Gedenken: Erinnerung an Feldwebel Alexander Arndt
Gedenken an Oberstabsarzt Dr. Dieter Eißing
Erinnerung an Oberfeldwebel Florian Pauli
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
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Washington. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist aus Sicht von US-Präsident Donald Trump ein schwierigerer Verhandlungspartner als Russlands Staatschef Wladimir Putin. Im Gespräch mit dem ultrakonservativen US-Sender Newsmax stellte Trump den Ukrainer sogar als Hindernis für einen Friedensschluss im Krieg mit dem Angreifer Russland dar. Wenn es ein Abkommen geben sollte, dann nur ohne Selenskyj, sagte Trump. «Er ist kein guter Mann für uns zum Verhandeln.» Trump: Wunsch nach Kriegsende auf beiden Seiten «Er will keine Übereinkunft. Er sagt, er möchte eine Übereinkunft, aber er will
Kiew. Nach einem russischen Angriff sind Menschen in der ukrainischen Hauptstadt Kiew und ihrem Umland ohne Strom. Moskau habe ein Objekt der kritischen Energieinfrastruktur attackiert, teilte das ukrainische Energieministerium mit. In Teilen der Stadt und der Region Kiew seien Verbraucher in der Folge ohne Stromversorgung. Mit der Wiederherstellung werde begonnen, wenn die Sicherheitslage es zulasse. In der Hauptstadt, ihrem Umland und weiteren Regionen des Landes war Drohnenalarm ausgelöst worden. Durch die Schäden an einer Energieanlage in der Region Kiew sei der Wasserdruck in mehreren
Am Donnerstag, 15. Oktober, hat sich der Deutsche Bundestag in erster Lesung mit zwei zentralen Gesetzesvorhaben zur Stärkung der Bundeswehr befasst. Das Reservestärkungsgesetz (ResStG) und das Bundeswehr-Infrastrukturbeschleunigungsgesetz (Bw-IBG) sollen die Voraussetzungen dafür schaffen, dass die Streitkräfte angesichts der veränderten sicherheitspolitischen Lage schneller wachsen, ihre Einsatzbereitschaft erhöhen und ihren Auftrag der Landes- und Bündnisverteidigung verlässlich erfüllen können. Die Bundesregierung hatte dafür bereits im Juli die beiden Gesetzesentwürfe im Kabinett
Kiew/Washington. Die Ukraine erhält zur Abwehr der 2022 gestarteten großangelegten russischen Invasion von ihren westlichen Verbündeten Waffen, Geld und auch Aufklärungsdaten. Der erfolgreiche Einsatz des US-amerikanischen Satelliteninternets von Starlink durch die ukrainische Armee verhalf dem Dienst zu seinem weltweiten Durchbruch. Doch seit dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump im vorigen Jahr fließen weniger Geld und weniger Waffen in die Ukraine. Nun droht Washington offenbar auch mit einem Stopp der Weitergabe von militärischen Aufklärungsdaten. Und Kiew berichtet jetzt von neuen
Chania/Weißenfels. Verteidigungsminister Boris Pistorius verspricht Aufklärung zu möglichem Fehlverhalten von Soldaten beim Sanitätsregiment 1 in Weißenfels in Sachsen-Anhalt. «Bislang handelt es sich um Vorwürfe. Wenn die sich bestätigen, wäre das widerwärtig», sagte der SPD-Politiker am Rande eines Besuchs auf Kreta. «Wir werden alles tun, um jeden Täter dingfest zu machen und seiner gerechten Strafe zuzuführen und gleichzeitig die Betroffenen besser zu schützen.» Das Bundesverteidigungsministerium hat Ermittlungen wegen möglicher Verstöße bestätigt. Wie das Redaktionsnetzwerk Deutschland (
Berlin. Die Bundeswehr schafft sogenannte Netzwerferdrohnen an, um Kasernen und andere Liegenschaften vor Spionage- und Sabotagedrohnen zu schützen. Der Haushaltsausschuss des Bundestags billigte ein entsprechendes Beschaffungsprojekt, wie das Verteidigungsministerium mitteilte. «Netzwerferdrohnen gelten als bewährte Abwehrmaßnahme für den Liegenschaftsschutz», hieß es. Sie würden in der Regel im Verbund mit weiteren Systemen wie Störsendern und Radar eingesetzt. Die Drohnen fangen gegnerische Drohnen mit einem Netz ein. Im Gegensatz zu einem Abschuss besteht damit keine Gefahr durch umherfliegende
Eckernförde. Im Landgasthof Gammelby fand ein Vortrag über die Arbeit des Sozialverbandes Deutschland statt. Günter Braun, Vorsitzender im Kreis Rendsburg-Eckernförde, referierte dort vor Mitgliedern der ERH-Kameradschaft Eckernförde. Während der Veranstaltung wurden außerdem Stabsbootsmann a.D. Ulrich Lindig für 60 Jahre, Kapitänleutnant a.D. Theodor Krudewig für 50 Jahre und Oberstabsfeldwebel a.D. Andreas Kaiser für 40 Jahre Mitgliedschaft geehrt.
Munster. Beim Panzergrenadierlehrbataillon 92 in Munster hat für die Basisausbildung 10/26 ein Familientag stattgefunden. Bei bestem Wetter bot die Veranstaltung eine gute Gelegenheit für die Rekrutinnen und Rekruten, ihren Familienangehörigen einen Einblick in ihren neuen Lebensabschnitt und den soldatischen Alltag zu ermöglichen. Auch die Truppenkameradschaft „L92“ war mit einem Informationsstand vertreten. Dort informierten die Kameradinnen und Kameraden über Aufgaben, Leistungen und Angebote des Deutschen BundeswehrVerbandes. Dabei konnten sich die Rekrutinnen und Rekruten sowie ihre Angehörigen
Katterbach. Ein besonderer Kontakt machte es möglich: Auf Initiative von Oberst d.R. Marc Hofmann, der seit Jahren mit Helga Moser, Verbindungsspezialistin der 12th Combat Aviation Brigade, verbunden ist, besuchte die Kameradschaft ERH Roth die 12. Kampfhubschrauberbrigade der US Army auf dem Airfield Katterbach. Rund 50 Reservisten, Veteranen und Förderer des Deutschen BundeswehrVerbandes erhielten dabei exklusive Einblicke in Fähigkeiten, Ausbildung und Auftrag der amerikanischen Streitkräfte. Brigadeführung zollt Gästen großen Respekt Der stellvertretende Brigadekommandeur, Major Preston J.
Koblenz. Das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) hat am 15. Oktober 2026 einen Vertrag zur Beschaffung von Netzwerferdrohnensystemen (NWDS) unterzeichnet. Die Systeme sollen künftig unbefugt eindringende Drohnen abfangen und so den Schutz von Bundeswehrliegenschaften im In- und Ausland verbessern. Die ersten Systeme sollen bereits 2027 ausgeliefert werden. Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hatte der Beschaffung am 14. Oktober 2026 zugestimmt. Hintergrund ist die zunehmende Bedrohung durch Klein- und Kleinstdrohnen, die unter anderem