Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Starke Stimme für Vielfalt: Nariman Hammouti erhält den Verdienstorden
70 Jahre Zentrum Innere Führung – 70 Jahre Führungskultur
Führungswechsel an der Spitze der Marine – Zapfenstreich für Vizeadmiral Kaack und Übergabe an Konteradmiral Abry
Zulagenwesen nicht mehr zeitgemäß – der DBwV macht jetzt Druck!
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Gedenken an Oberstabsarzt Dr. Dieter Eißing
Erinnerung an Oberfeldwebel Florian Pauli
Erinnerung an den Stabsgefreiten Patric Sauer
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
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Drei Fristen für das europäische Luftkampfsystem FCAS sind bereits ohne Einigung verstrichen. Innerhalb der nächsten vier Wochen soll es nun aber wirklich zu einer Entscheidung kommen. Brüssel. Deutschland und Frankreich starten einen letzten Versuch, sich auf ein gemeinsames Luftkampfsystem (FCAS) zu verständigen. Ein Ergebnis müsse wegen anstehender Entscheidungen zum Bundeshaushalt am 15. April vorliegen, hieß es aus deutschen Regierungskreisen nach einem Gespräch zwischen Bundeskanzler Friedrich Merz und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron zur Vorbereitung des EU-Gipfels, das bereits am
Aufgrund ihres großen Einzugsbereiches führte die selbstständige Kameradschaft Ehemalige/Reservisten/Hinterbliebene (sKERH) Bad Düben eine Vorstandssitzung in Torgau durch. Trifft sich die sKER Bad Düben normalerweise immer in und um die ehemalige Garnisonsstadt zu ihren Veranstaltungen, war dieses Mal die Große Kreisstadt Torgau der Ort zur Durchführung einer Vorstandssitzung. Der Vorsitzende der sKERH, Oberstleutnant a. D. Andreas Patzelt, freute sich, dass neben dem Vorstand 14 Mitglieder, die in der Region um Torgau wohnen, der Einladung gefolgt waren. Patzelt nutzte die Chance, über die
Giengen – Am 12. und 13. November 2025 fand die zweite SaZ-Tagung des Landesverband Süddeutschland statt. Unter dem Motto #WirGestaltenUnserMorgenAb2026 kamen Ansprechpartner SaZ und interessierte Soldaten aus verschiedenen Standorten im Lobinger Parkhotel Giengen zusammen, um gemeinsam über die Zukunft der Statusgruppe SaZ zu beraten. Thematische Schwerpunkte und innovative Impulse Die Tagung begann mit einem Blick auf die sicherheitspolitische Ausgangslage sowie aktuelle verbandspolitische Themen und Anliegen der SaZ, präsentiert von Landesvorsitzendem Oberstleutnant a.D. Josef Rauch. Im
Schwifting. Die Informationstagung des Bezirks Bairisch Schwaben unter Leitung von Stabsfeldwebel a.D. Franz Jung bot einen umfassenden Überblick über Verbandsthemen, neue Serviceangebote und Chancen zur Mitgliedergewinnung. Aktuelle Verbandsthemen im Fokus Stabsfeldwebel a.D. Thomas Schwappacher, stellvertretender Bundesvorsitzender, informierte über die Schwerpunkte vor der 22. Hauptversammlung. Von mehr als 800 eingereichten Anträgen erhielten rund 90 % vom Koordinierungsausschuss die Zustimmung, etwa 10 % werden noch diskutiert. Schwappacher ging zudem auf die Herausforderungen des
Köln. Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) warnt in einer Studie vor zu optimistischen Annahmen für einen schnellen Aufwuchs der Bundeswehr. Aus ökonomischer Sicht sei es ratsam, den neuen Wehrdienst so attraktiv zu gestalten, dass das benötigte Personal auf freiwilliger Basis gewonnen werden könne, heißt es in einer Untersuchung, die der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vorliegt, weiter. Die Wirtschaftsexperten haben dafür unterschiedliche Szenarien durchgerechnet und bisherige Erfahrungen aus Deutschland und Schweden einbezogen. «Um die Sollstärken schon 2035 zu erreichen, bräuchte es
Für den Oberstabsgefreiten Markus Meissner, stellvertretender Sprecher des Gesamtvertrauenspersonenausschusses beim BMVg und Mitglied im VPA Heer, ist klar: Vertrauenspersonen sind die wichtigen Mittler zwischen Mannschaften, Vorgesetzten, Führung und BundeswehrVerband, deshalb ermunterte er dazu, sich selbst einzubringen und als Vertrauensperson mitzuwirken. „Wir wollen die besonderen Belange der Mannschaftssoldaten hier erfahren, erarbeiten und aus dem Austausch Aufgaben und Positionen für den Verband mitnehmen“, war die Parole für die Arbeit während der über drei Tage andauernden Tagung, die
Tuttlingen. Weithin sichtbar, oberhalb der Donau gelegen, begaben sich die Mitglieder der Kameradschaft ERH Tuttlingen auf eine eindrucksvolle Reise in die Vergangenheit und besuchten das Keltenmuseum Heuneburg bei Herbertingen. Die Begeisterung und das Interesse der Teilnehmer waren vom ersten Moment spürbar: Die älteste Stadt nördlich der Alpen, vor 2500 Jahren von den frühen Kelten gegründet, beeindruckte mit mächtigen Wallanlagen und imposanten Großgrabhügeln, die bis heute von der einstigen Bedeutung dieses Ortes zeugen. Unter fachkundiger Führung der Schlösserverwaltung Baden-Württemberg
Unter dem Titel „Zwischen Kriegsangst und Kriegstauglichkeit – Gesellschaftliche Resilienz in der Zeitenwende“ lädt die Konrad-Adenauer-Stiftung gemeinsam mit dem Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr zu einer Podiumsdiskussion ein. Die Veranstaltung, an der auch der stellvertretende Bundesvorsitzende des Deutschen BundeswehrVerbands Oberstleutnant i.G. Marcel Bohnert teilnimmt, findet am 24. November 2025 in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin statt, wie die Organisatoren mitteilten. Zu den angekündigten Experten gehören, neben Oberstleutnant
Berlin. 2029 ist das Jahr, in dem Deutschland spätestens kriegstüchtig sein muss – so zumindest lautet das Ziel, das Verteidigungsminister Boris Pistorius ausgegeben hat. Zudem fordert Bundeskanzler Friedrich Merz, dass die Bundeswehr stärkste konventionelle Streitmacht in Europa werden soll. Die ambitionierten Ziele werfen eine Reihe von Fragen auf, die auf der Handelsblatt Konferenz Sicherheit und Verteidigung vom 21. bis 23. Januar 2026 behandelt werden sollen: Wie muss sich die Bundeswehr weiter verändern, um diese Ziele zu erreichen? Ist die Verteidigungsindustrie leistungsfähig genug –
Er hatte immer „ein großes Herz für die Menschen“ und war „blitzgescheit“: Oberst a.D. Bernhard Gertz († 2024) prägte über die öffentliche Debatte über die Bundeswehr wie kaum ein anderer. Nun würdigen Weggefährten, Mitstreiter und politische Entscheidungsträger in der Gedenkschrift „Klare Worte“ sein Lebenswerk. „In unterschiedlichen Funktionen prägte Bernhard Gertz die öffentliche Debatte über die Bundeswehr wie nur wenige und war immer streitbar. Die Breite seines Wirkens ist dabei kaum zu erfassen“, heißt es in der Gedenkschrift „Klare Worte“ für Bernhard Gertz, die diese Woche im Rahmen einer