Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
Kyros Mossadegh, der Schah und die Mullahs
Bundesregierung beschließt Novellierung des Versorgungsausgleichsrechts
Hohe Spritpreise Entlastungsprämie „Schritt in die richtige Richtung“ - Anhebung beim „Kilometergeld“ notwendig
Trumps strategischer Fehlschluss trifft auch Europa
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Gedenken: Vor 17 Jahren fiel Hauptgefreiter Sergej Motz in Afghanistan
Internationaler 16K3-Marsch als Zeichen der Erinnerung
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. 2029 ist das Jahr, in dem Deutschland spätestens kriegstüchtig sein muss – so zumindest lautet das Ziel, das Verteidigungsminister Boris Pistorius ausgegeben hat. Zudem fordert Bundeskanzler Friedrich Merz, dass die Bundeswehr stärkste konventionelle Streitmacht in Europa werden soll.
Die ambitionierten Ziele werfen eine Reihe von Fragen auf, die auf der Handelsblatt Konferenz Sicherheit und Verteidigung vom 21. bis 23. Januar 2026 behandelt werden sollen:
Das Handelsblatt-Team hat dazu einige hochkarätige Speaker eingeladen:
Viele weitere Referenten sind auf der Webseite der Handelsblatt Konferenz zu finden.Tickets für die Veranstaltung können bereits jetzt gebucht werden, mit dem Vorteilscode 76D2501730DBV lassen sich 15 Prozent auf den Teilnahmepreis sparen.
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