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Beim Rundgang über die Außenanlagen des Keltenmuseums Heuneburg tauchten die Mitglieder der KERH Tuttlingen in die Lebenswelt der Kelten ein. Foto: Jochen Schmid
Tuttlingen. Weithin sichtbar, oberhalb der Donau gelegen, begaben sich die Mitglieder der Kameradschaft ERH Tuttlingen auf eine eindrucksvolle Reise in die Vergangenheit und besuchten das Keltenmuseum Heuneburg bei Herbertingen. Die Begeisterung und das Interesse der Teilnehmer waren vom ersten Moment spürbar: Die älteste Stadt nördlich der Alpen, vor 2500 Jahren von den frühen Kelten gegründet, beeindruckte mit mächtigen Wallanlagen und imposanten Großgrabhügeln, die bis heute von der einstigen Bedeutung dieses Ortes zeugen.
Unter fachkundiger Führung der Schlösserverwaltung Baden-Württemberg tauchten die Besucher in das Leben, den Handel und die Machtstrukturen der Kelten ein. Besonders die Präsentation kostbarer Importwaren wie Bernstein, Koralle und Keramik sowie die südländischen Lehmziegelbauten weckten großes Staunen und regten zu lebhaften Gesprächen über die weitreichenden Verbindungen der damaligen Zeit an.
Der Ausflug fand seinen geselligen Abschluss im Gasthaus „Zum freien Stein“ in Buchheim. Hier wurde nicht nur gemeinsam geschlemmt, sondern auch intensiv diskutiert: KERH-Vorsitzender Oberstleutnant a.D. Klaus Willmes eröffnete mit einem Kurzvortrag zu aktuellen sicherheitspolitischen Herausforderungen, woraufhin die Teilnehmer engagiert über die Veränderungen nach der Amtsübernahme des Präsidenten der Vereinigten Staaten, den Regierungswechsel in Berlin und die Entwicklungen in der Bundeswehr debattierten.
Die Reise der KERH Tuttlingen war für alle Beteiligten ein inspirierendes Erlebnis, das die Faszination für Geschichte und die Freude am gemeinsamen Austausch eindrucksvoll vereinte.
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