Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Die ultimative Abschreckung
Starke Stimme für Vielfalt: Nariman Hammouti erhält den Verdienstorden
70 Jahre Zentrum Innere Führung – 70 Jahre Führungskultur
Führungswechsel an der Spitze der Marine – Zapfenstreich für Vizeadmiral Kaack und Übergabe an Konteradmiral Abry
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Bundeswehrbeteiligung bei UNMISS-Mission und EUNAVFOR Aspides soll fortgeführt werden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Gedenken an Oberstabsarzt Dr. Dieter Eißing
Erinnerung an Oberfeldwebel Florian Pauli
Erinnerung an den Stabsgefreiten Patric Sauer
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
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Der Deutsche BundeswehrVerband gedenkt Hauptfeldwebel Georg Missulia, Hauptgefreiter Georg Kurat und Stabsgefreiter Konstantin Menz. Die drei Soldaten fielen vor 15 Jahren einem heimtückischen Anschlag in Afghanistan zum Opfer. Vor 15 Jahren, am 18. Februar 2011, fielen Hauptfeldwebel Georg Missulia (30), Hauptgefreiter Georg Kurat (21) und Stabsgefreiter Konstantin Menz (22) im OP North im Norden Afghanistans. Die deutschen Soldaten waren damit beschäftigt, Wartungsarbeiten an einem Schützenpanzer Marder durchzuführen, als plötzlich ein afghanischer Soldat das Feuer auf sie eröffnete. Sechs
Mit einer Gedenkstunde erinnert der Bundestag in diesem Jahr am Mittwoch, 28. Januar, an die Opfer des Nationalsozialismus. Traditionell gedenkt das Parlament rund um den Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau der Menschen, die während der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft entrechtet, verfolgt und ermordet wurden. Gedenkrednerin ist in diesem Jahr die polnisch-US-amerikanische Therapeutin und Sozialarbeiterin Tova Friedman. 1938 im polnischen Gdingen nahe Danzig geboren, überlebte Tova Friedman als Kind das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau. Dass
Lehren aus knapp zwanzig Jahren Einsatz gezogen: Eine bessere Vorbereitung, eine effizientere Koordinierung, eine stärkere parlamentarische Kontrolle und nicht zuletzt eine bessere personelle und materielle Ausstattung: Dies sind die Empfehlungen im Abschlussbericht der Enquete-Kommission zu den „Lehren aus Afghanistan für das künftige vernetzte Engagement Deutschlands“, der am 28. Januar an Bundestagspräsidentin Bärbel Bas übergeben wird. Dem vorausgegangen waren über zwei Jahre Arbeit und 55 Sitzungen. Oberst André Wüstner war als Sachverständiger in die Kommission berufen. Im Abschlussbericht
Am heutigen Volkstrauertag wird bundesweit an die Opfer von Krieg, Terror und Gewaltherrschaft erinnert. Bei zahlreichen Gedenkveranstaltungen waren Mandatsträger des Deutschen BundeswehrVerbandes dabei. Ein Novum gab es bei der zentralen Gedenkveranstaltung im Bundestag. Traditionell wird die zentrale Gedenkstunde des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge zum Volkstrauertag im Bundestag ausgerichtet, dem Bundespräsidenten obliegt es, das Totengedenken zu sprechen. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat das Totengedenken jetzt um zwei Opfergruppen erweitert: Erstmals erinnerte er vor den
Heute vor 20 Jahren, am 14. November 2005, fiel Oberstleutnant Armin-Harry Franz im Einsatz in Afghanistan. Der 44-jährige Angehörige des Feldersatzbataillons 901 wurde durch einen Selbstmordanschlag in Kabul aus dem Leben gerissen. Zwei weitere Soldaten der Bundeswehr wurden bei dem Anschlag schwer verwundet. Die gefallenen und verwundeten Kameradinnen und Kameraden in würdiger Erinnerung zu behalten und ihnen immer wieder zu gedenken, ist dem DBwV ein Anliegen von höchster Priorität. Alle Soldatinnen und Soldaten, die bei der Verteidigung unserer Freiheit und Demokratie ihr Leben gelassen haben
Mit einer Mischung aus Analyse, Erfahrungsberichten und deutlichen Forderungen eröffnete der Landesverband Süddeutschland seine zweitägige SaZ‑Tagung im Lobinger Hotel in Giengen. Für Oberstabsfeldwebel a. D. Jürgen Schreier war es zugleich die letzte Tagung als SaZ‑Beauftragter mit Soldaten auf Zeit sowie SaZ‑Ansprechpartner aus Truppenkameradschaften. Im Zentrum standen vier Themen, die die aktuellen Herausforderungen der Bundeswehr spiegeln: der neue Wehrdienst, die Arbeit der Frauengruppe im DBwV, die Veteranenpolitik sowie die Interessenvertretung der Soldaten auf Zeit. Wehrpflicht, Personal,
Veitshöchheim. Bereits zur guten Tradition geworden ist der gemeinsame Jahresempfang der Kameradschaft ERH Würzburg‑Veitshöchheim und des Traditionsverbands 12. Panzerdivision. Auch 2026 kamen rund 60 Gäste am Standort Veitshöchheim zusammen, um das neue Jahr im Kreis aktiver, ehemaliger und beorderter Soldaten zu eröffnen. Vorsitzender Feldwebel d.R. Siegbert Schneider und der Präsident des Traditionsverbands, Oberstleutnant a.D. Wolfgang Hagedorn, begrüßten unter den Gästen besonders herzlich Bürgermeister Jürgen Götz, Altbürgermeister und Ehrenmitglied Rainer Kinzkofer sowie den
Pfullendorf. Die Truppenkameradschaft Pfullendorf hat in der letzten Februar Woche 2026 in der Staufer-Kaserne ihren Vorstand neu gewählt. Vorsitzender Oberleutnant David Koch, Schriftführer Stabskorporal Christian Gröning sowie Kassenverwalter Hauptfeldwebel Mike Jensen wurden dabei in ihren Ämtern bestätigt. Nach längerer Vakanz übernimmt Stabsfeldwebel Gernot Schaller künftig die Aufgabe des stellvertretenden Vorsitzenden. Ein Beisitzerteam aus insgesamt sieben Beamten, Arbeitnehmern und Soldaten wird den Vorstand in den kommenden zwei Jahren unterstützen und die Arbeit der Kameradschaft
Nürnberg. Mit spürbarer Vorfreude trafen sich die Mitglieder und Gäste der Kameradschaft sKERH Nürnberg zur ersten Zusammenkunft im neuen Jahr. Sie nutzten die Gelegenheit, sich persönlich auszutauschen, alte Bekannte wiederzutreffen und in kameradschaftlicher Atmosphäre ins Gespräch zu kommen. Der unbestrittene Höhepunkt war der beeindruckende Vortrag von Oberst a.D. Klaus-Peter Koschny zur „Schlacht von Verdun“. Mit souveräner Fachkenntnis und lebendiger Erzählweise führte Koschny sein Publikum in die historischen Ereignisse des Jahres 1916. Er beleuchtete nicht nur die strategischen Überlegungen
Stuttgart. Mit einem Hauch von feierlichem Latein und einer guten Portion Kameradschaft hat die selbständige TruKa Landeskommando Baden-Württemberg am 19. Februar 2026 ihren neuen Vorstand gewählt. Zur Mitgliederversammlung begrüßte Vorsitzender Stabsfeldwebel Ralf Pieper unter den zahlreichen Mitgliedern den Chef des Stabes des Landeskommandos Baden-Württemberg, Oberst Markus Vollmann. Bevor es jedoch an die Wahlurne ging, gab es zunächst einen digitalen Exkurs: Oberstleutnant Stefan Gordziel präsentierte den Anwesenden die App des DBwV, die Community-Funktionen sowie die Kameradschaftsseite