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Beim gemeinsamen Jahresempfang: Altbürgermeister Rainer Kinzkofer (von links), Bürgermeister Jürgen Götz, Hauptmann a.D. Oliver Hartmann, Feldwebel d.R. Siegbert Schneider, Oberst Michael Emeis und Oberstleutnant a.D. Wolfgang Hagedorn. Foto: Armin Dadrich
Veitshöchheim. Bereits zur guten Tradition geworden ist der gemeinsame Jahresempfang der Kameradschaft ERH Würzburg‑Veitshöchheim und des Traditionsverbands 12. Panzerdivision. Auch 2026 kamen rund 60 Gäste am Standort Veitshöchheim zusammen, um das neue Jahr im Kreis aktiver, ehemaliger und beorderter Soldaten zu eröffnen. Vorsitzender Feldwebel d.R. Siegbert Schneider und der Präsident des Traditionsverbands, Oberstleutnant a.D. Wolfgang Hagedorn, begrüßten unter den Gästen besonders herzlich Bürgermeister Jürgen Götz, Altbürgermeister und Ehrenmitglied Rainer Kinzkofer sowie den Bezirksvorsitzenden Franken, Hauptmann a.D. Oliver Hartmann.
In seiner Ansprache erinnerte Oberst Michael Emeis als Vertreter des Standortältesten an den großen Festakt des Jahres 2025 zum 60. Gründungsjubiläum der Bundeswehr. Er würdigte die anhaltend enge Verbundenheit zwischen den Dienststellen des Standorts und den beiden Verbänden. Emeis betonte, wie unverzichtbar Reservisten sowie ehemalige Soldaten als verlässliche Brücke zwischen aktiver Truppe und Gesellschaft seien.
Mit Blick auf das mittlerweile fünfte Kriegsjahr in der Ukraine hob er die weiterhin großen Herausforderungen für die Bundeswehr hervor. Der Aufbau der Panzerbrigade 45 in Litauen schreite mit der Unterstellung weiterer Kampftruppenverbände seit Jahresbeginn planmäßig voran. Die Gäste nutzten anschließend intensiv die Gelegenheit zum persönlichen Austausch mit Emeis.
Schneider und Hagedorn dankten Emeis ausdrücklich für seine klaren Worte. KERH-Vorsitzender wies zudem auf die kommende Mitgliederversammlung mit Wahl des Vorstandes am 25. März 2026 sowie auf zahlreiche weitere Veranstaltungen im Jubiläumsjahr des Deutschen BundeswehrVerbandes hin, der 2026 sein 70‑jähriges Bestehen feiert.
Der Jahresempfang machte erneut sichtbar, wie tragfähig das Netzwerk aus aktiven Soldaten, ehemaligen Angehörigen und Reservisten am Standort Veitshöchheim ist – und wie lebendig die gemeinsame Tradition fortgeführt wird.
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