Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Die ultimative Abschreckung
Starke Stimme für Vielfalt: Nariman Hammouti erhält den Verdienstorden
70 Jahre Zentrum Innere Führung – 70 Jahre Führungskultur
Führungswechsel an der Spitze der Marine – Zapfenstreich für Vizeadmiral Kaack und Übergabe an Konteradmiral Abry
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Bundeswehrbeteiligung bei UNMISS-Mission und EUNAVFOR Aspides soll fortgeführt werden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Gedenken an Oberstabsarzt Dr. Dieter Eißing
Erinnerung an Oberfeldwebel Florian Pauli
Erinnerung an den Stabsgefreiten Patric Sauer
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
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Eine Deutsch-Ukrainerin soll in Berlin für Moskau spioniert haben. Beamte des Bundeskriminalamts nehmen sie fest. Karlsruhe. Die Bundesanwaltschaft hat in Berlin eine mutmaßliche Spionin festnehmen lassen, die für Russland gearbeitet haben soll. Die Deutsch-Ukrainerin soll unter anderem Informationen mit Bezug zum Krieg in der Ukraine für einen russischen Geheimdienst beschafft haben, teilte die Karlsruher Behörde mit. Bei ihr und weiteren Beschuldigten fanden demnach Durchsuchungen in Brandenburg, Rheinland-Pfalz und München statt. Spätestens seit November 2023 habe die mutmaßliche Agentin
Ruben Mawick, 22-jähriger Rettungssanitäter aus dem westfälischen Soest, ist in diesen Tagen von seinem siebten Kriegseinsatz in der Ukraine zurückgekehrt. Dieses Mal unverletzt, sein Wunsch, Verwundete an der Front zwischen der Ukraine und dem russisch besetzten Gebiet, zu retten, hätte ihn beinahe das Leben gekostet. Mawick arbeitet immer wieder seit der Großinvasion von Wladimir Putins Truppen in der Ukraine 2022 an den Fronten des Krieges. Er kämpft ohne Waffe mit der Ausrüstung eines Sanitäters. Im Gespräch in unserem Podcast "Die Lage" zeichnet Ruben Mawick ein ungefiltertes Lagebild des
Kiew. Zum besseren Schutz vor feindlichen Drohnen organisiert die Ukraine ihre Flugabwehr um. Mit dieser Aufgabe hat Präsident Wolodymyr Selenskyj den erfolgreichen Kommandeur einer Drohneneinheit, Pawlo Jelisarow, betraut und ihn zum Vizekommandeur der Luftwaffe gemacht. Es gehe um einen verbesserten Einsatz der mobilen Flugabwehrtrupps und Anti-Drohnen-Einheiten im Nahbereich, sagte der Präsident in seiner Videoansprache. «Unsere Aufgabe ist es, einen Anti-Drohnen-Schutzschild über der Ukraine zu errichten», erläuterte Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow. «Ein System, das nicht erst nachträglich
Kiew. Der ukrainische Oberbefehlshaber Olexander Syrskyj hat parallel zu den laufenden Verhandlungen mit den USA über ein mögliches Kriegsende in einem Interview eine neue Offensive gegen Russlands Truppen angekündigt. Es gebe Erfolge bei der Mobilmachung und der Ausrüstung der ukrainischen Soldaten, sagte Syrskyj in einem Interview des Medienportals «LB.ua». Die Ergebnisse seien besser als noch vor sieben Monaten. Syrskyj geht demnach davon aus, dass Russland sich weiter die gesamte Ukraine einverleiben wolle. «Daher werden wir entsprechend Offensivoperationen durchführen», sagte er. Die
Kiew. Kurz vor Beginn des fünften Kriegsjahres durchlebt die Ukraine den schwersten Winter seit dem russischen Einmarsch. Wegen der massiven russischen Angriffe mit Drohnen und Raketen auf Energieanlagen haben Hunderttausende weder Strom noch Heizung - und das bei Schneefall, Frost und nächtlichen Temperaturen von bis zu minus 20 Grad. Betroffen sind die Großstädte Charkiw, Dnipro, Krywyj Rih und Odessa. Aktuell ist die Lage jedoch in der Hauptstadt Kiew am schlimmsten. Die Dreimillionenstadt dürfte bei weiteren russischen Attacken auf eine humanitäre Katastrophe zusteuern. Im Zentrum von Kiew gehen
Kiew. Kein Strom, keine Heizung, aber strenger Frost - die ukrainische Führung schaltet sich in die bereits seit Tagen andauernde Notlage der Hauptstadt Kiew ein. Zugleich kritisierte Präsident Wolodymyr Selenskyj das bisherige Krisenmanagement der Stadtverwaltung unter Bürgermeister Vitali Klitschko. Für den gesamten Energiesektor der Ukraine werde der Notstand ausgerufen, teilte Selenskyj nach einer Krisensitzung mit. Es werde ein Koordinationsstab eingerichtet, der sich besonders um die Nöte der Dreimillionenstadt kümmern solle. Die gesamte Regierung solle zusätzliches Gerät und Hilfe organisieren
Kiew. Nach fast vier Jahren Krieg spitzt sich die Lage in der Ukraine nach Darstellung von Präsident Wolodymyr Selenskyj immer weiter zu - sowohl an der Front als auch im Hinterland. Erneut sei die Ukraine von Russland beschossen worden. «Allein an ballistischen Raketen waren es 18 Stück», sagte Selenskyj in seiner täglichen Videoansprache. Hinzu kämen Kampfdrohnen und Marschflugkörper. Die Elektriker seien seit Wochen im Einsatz, um das Stromnetz einigermaßen am Laufen zu halten, sagte Selenskyj. «Das Wetter stellt zusätzliche Herausforderungen - außerordentliche Herausforderungen», fügte
Charkiw/Kiew. Durch einen schweren russischen Luftangriff sind mindestens vier Menschen in der ostukrainischen Großstadt Charkiw getötet worden. Der Militärgouverneur der Region, Oleh Snyjehubow, sprach außerdem von mindestens sechs Verletzten. Nach Angaben der ukrainischen Luftwaffe wurden auch Kiew, Odessa und andere Städte in der Nacht mit Drohnen, Raketen und Marschflugkörpern angegriffen. In dem Vorort von Charkiw wurde nach Angaben der regionalen Staatsanwaltschaft ein Logistikzentrum des Postunternehmens Nowa Poschta zerstört. Die Behörde warf der russischen Armee einen sogenannten Doppelschlag
Berlin. Im Ringen um einen Waffenstillstand in der Ukraine fordert Grünen-Bundeschefin Franziska Brantner mehr Einsatz von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU). Der russische Präsident Wladimir Putin wolle keinen Waffenstillstand, und der nötige Druck auf ihn werde nicht von US-Präsident Donald Trump kommen, sagte Brantner der «Süddeutschen Zeitung». «Das müssen Merz und die EU jetzt endlich tun.» Als Maßnahmen nannte sie unter anderem die Festsetzung von Russlands Schattenflotte und die Nutzung von russischem Vermögen. Außerdem müssten Länder ins Visier genommen werden, die russisches Öl kauften
Ahmedabad. Bundeskanzler Friedrich Merz ist zu einem zweitägigen Antrittsbesuch in Indien eingetroffen. Der CDU-Chef landete in der Nacht kurz vor 2.00 Uhr Ortszeit in Ahmedabad in der Heimatregion von Ministerpräsident Narendra Modi, der ihn am Morgen an einer Gedenkstätte für den Nationalhelden Mahatma Gandhi offiziell begrüßen wird. Die Straßen der Stadt mit ihren acht Millionen Einwohnern sind gesäumt von großformatigen Schildern mit den Bildern von Merz und Modi als Willkommensgruß an den Kanzler. Die beiden werden heute auch gemeinsam das traditionelle Drachenfestival besuchen, das den