Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
„Die Bundeswehr braucht eine Revolution“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Kiew. Zum besseren Schutz vor feindlichen Drohnen organisiert die Ukraine ihre Flugabwehr um. Mit dieser Aufgabe hat Präsident Wolodymyr Selenskyj den erfolgreichen Kommandeur einer Drohneneinheit, Pawlo Jelisarow, betraut und ihn zum Vizekommandeur der Luftwaffe gemacht. Es gehe um einen verbesserten Einsatz der mobilen Flugabwehrtrupps und Anti-Drohnen-Einheiten im Nahbereich, sagte der Präsident in seiner Videoansprache.«Unsere Aufgabe ist es, einen Anti-Drohnen-Schutzschild über der Ukraine zu errichten», erläuterte Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow. «Ein System, das nicht erst nachträglich reagiert, sondern die Bedrohung bereits im Anflug zerstört.» Die Luftabwehr dürfe nicht nur punktuell wirken, sie müsse als Netz über das ganze Land gespannt werden.Minister: Russisches Kriegsgerät für elf Milliarden Euro zerstörtDer Minister, selbst erst seit kurzem im Amt, lobte die militärischen Erfolge Jelisarows, der vor dem Krieg Geschäftsmann und Produzent einer Polit-Talkshow im Fernsehen war. Die von Jelisarow aufgebaute Drohnentruppe habe russisches Kriegsgerät im Wert von elf Milliarden Euro zerstört, schrieb Fedorow auf Telegram. Jeder fünfte ausgeschaltete russische Panzer gehe auf das Konto dieser Einheit.Russland hat seit dem vergangenen Jahr seine Angriffe mit Langstreckendrohnen verstärkt und setzt manchmal mehrere Hundert Stück zugleich ein. Die Waffen richten große Schäden im ukrainischen Hinterland an.
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