Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Empfehlungen der Rentenkommission: Keine Einbeziehung von Soldaten und Beamten in die gesetzliche Rentenversicherung (GRV)
Wüstner: „Nicht ausreichend Freiwillige? Kein Wunder!“
Sichtbares Zeichen des Gedenkens und der Wertschätzung
„Es werden immer diejenigen erfolgreicher sein, die sich am schnellsten anpassen können!“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Berlin feiert die Veteranen
Debatte im Bundestag und Feierstunde in Brandenburg: Zeichen der Anerkennung für unsere Veteraninnen und Veteranen
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Rostock. Heute, den 9. Juli 2024, startet zum 29. Mal das weltgrößte Marinemanöver der Welt-Rim of the Pacific (RIMPAC). Die Übung wird bis zum 1. August 2024 dauern und findet im Seegebiet vor Hawaii statt. Die Deutsche Marine nimmt mit ihrem Marineverband, dem Indo-Pacific Deployment (IPD), teil. Der Verband besteht aus der Fregatte "Baden-Württemberg" und dem Einsatzgruppenversorger "Frankfurt am Main".
Dieses Jahr werden sich 29 Nationen mit 40 Schiffen, drei U-Booten, 14 nationalen Landstreitkräften und über 150 Flugzeugen und Hubschraubern an dieser Übung beteiligen. Rund 25.000 Soldatinnen und Soldaten trainieren zusammen. Die Deutsche Marine beteiligt sich mit der modernsten Fregattenklasse F125 und der größten Schiffsklasse der eigenen Flotte, einem Einsatzgruppenversorger der "Berlin-Klasse".
Seit 1971 treffen sich zahlreiche Nationen bei RIMPAC, um ihre Fähigkeiten in allen militärischen Szenarien zu trainieren. Dazu gehören die U-Boot-Jagd, Flugabwehr, Gefechtsübungen gegen Überwasserziele, amphibische Operationen, Minenjagd sowie das Abfangen und Durchsuchen ziviler Schiffe.
Die Deutsche Marine und ihre Partnermarinen unterstützen sich gegenseitig mit der Integration von Fähigkeiten in ihre gemeinsamen Verbände, auf Schiffen und Booten sowie fliegenden Waffensystemen. Dies alles dient unserem Ziel, Fähigkeitstiefe und Durchhaltefähigkeit zu gewinnen - durch Austausch und Integration maritimer Fähigkeiten im multinationalen Verbund.
Zur Umsetzung der Leitlinien zum Indo-Pazifik führt das Bundesministerium der Verteidigung seit 2021 jährliche Indo-Pacific-Deployments durch.
Hierzu wurde 2021 die Fregatte "Bayern" zu einer mehrmonatigen Ausbildungs- und Präsenzfahrt entsendet. Im August 2022 verlegte die Luftwaffe einen Verbund aus mehreren Luftfahrzeugen in den indo-pazifischen Raum und beteiligte sich erstmalig an zwei multinationalen Übungen in Australien. 2023 nahm die Bundeswehr erstmals mit dem Heer, gemeinsam mit Luftwaffe und Marine, an der Übung "Talisman Sabre" in Australien teil.
2024 führt im Zeitraum Mai bis November erneut ein Indo-Pacific Deployment durch, dieses Mal unter Beteiligung der Deutschen Marine und der Luftwaffe.
Der Verband der Marine besteht aus der Fregatte "Baden-Württemberg" und dem Einsatzgruppenversorger "Frankfurt am Main". Sie sind am 7. Mai 2024 jeweils aus Rota/Spanien und Wilhelmshaven ausgelaufen. Neben zahlreichen Hafenbesuchen sind verschiedene Kooperationen und Übungen mit Partnern im Indo-Pazifik geplant.
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