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Frühstartrente vom Deutschen Bundestag beschlossen – Bundeswehrfamilien im Ausland gehen leer aus!
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Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
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Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
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Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
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Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Schon 2015 hatte Litauen die Wehrpflicht teilweise wieder eingeführt. Angesichts der Bedrohungslage soll sie nun ausgeweitet werden - mit einer militärischen Grundausbildung für alle jungen Männer.
Vilnius - In Litauen wird unter dem Eindruck der geopolitischen Spannungen mit Russland den Militärdienst für junge Männer ausweiten und eine allgemeine Wehrpflicht einführen. Darauf einigte sich der nationale Sicherheitsrat des baltischen EU- und Nato-Landes in Vilnius. «Wir haben beschlossen, dass die allgemeine Wehrpflicht ab 2032 eingeführt wird», sagte Staatspräsident Gitanas Nauseda nach der Sitzung. Das Parlament muss dem Vorhaben allerdings noch zustimmen.
Litauen hatte die 2008 abgeschaffte Wehrpflicht vor elf Jahren teilweise wieder eingeführt. Begründet wurde der 2015 vollzogene Schritt damals damit, dass sich die Bedrohungslage nach der Annexion der Krim durch Russland verschärft habe. Mit Russlands Angriffskrieg gegen die Ukrane hatten die Sorgen in dem an die russische Ostsee-Exklave Kaliningrad sowie an Russlands Verbündeten Belarus grenzenden Land weiter zugenommen. Mehr männliche Rekruten, junge Frauen weiter freiwillig
Nach Angaben von Nauseda werden gegenwärtig jedes Jahr mehr als 5.000 junge Männer zu einer neunmonatigen Grundausbildung eingezogen. Deren Zahl werde durch die Einführung der allgemeinen Wehrpflicht auf etwa 7.500 ansteigen. Junge Frauen sollen wie bisher weiter freiwillig die militärische Ausbildung absolvieren können, sagte der Präsident. Die Kosten für die Umstellung könnten sich auf bis zu 100 bis 120 Millionen Euro belaufen.
Das litauische Staatsoberhaupt begründete 2032 als Zieldatum für die Einführung des generellen Diensts an der Waffe mit den notwendigen Vorbereitungen. So müssten angemessene Unterkünfte für eine größere Anzahl von Wehrpflichtigen geschaffen und Ausbilder trainiert werden.
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