Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
„Wir haben erhebliche Lücken im europäischen Verteidigungsbereich"
Eckwertebeschluss zum Bundeshaushalt 2027 und Finanzplanung bis 2030
Kyros Mossadegh, der Schah und die Mullahs
Bundesregierung beschließt Novellierung des Versorgungsausgleichsrechts
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Gedenken: Vor 17 Jahren fiel Hauptgefreiter Sergej Motz in Afghanistan
Internationaler 16K3-Marsch als Zeichen der Erinnerung
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin - Die Spitzenposten der deutschen Streitkräfte sind 30 Jahre nach dem Fall der Mauer noch überwiegend mit Westdeutschen besetzt. So seien 213 Bundeswehr-Generale in den West-Bundesländern geboren, 2 in den Ost-Ländern, teilte das Verteidigungsministerium auf eine Schriftliche Frage des Linken-Abgeordneten Matthias Höhn mit. Im Verteidigungsministerium seien 10 von 181 Referatsleitern in Ostdeutschland geboren. Das entspreche 5,5 Prozent, bei einem Anteil von rund 17 Prozent an der Gesamtbevölkerung.
Höhn hatte im Oktober bereits die Zahlen für die Leitungsebenen aller Bundesministerien erfragt. Demnach sind von 1750 Referatsleitern in den Bundesministerien und im Kanzleramt nur 217 in Ostdeutschland geboren. Das entspricht gut 12 Prozent.
«Seit Jahren keine Änderung in Sicht: Die Führung der Bundeswehr liegt in westdeutschen Händen», kritisierte Höhn. «Für diese inakzeptablen Missverhältnisse in der Führung der Bundeswehr ist allein die Bundesregierung verantwortlich. Dass sie bei diesen Zuständen von einer Armee der Einheit spricht, klingt schon fast wie Spott», so Höhn.
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