S1-Tagung des DBwV: Es kommt mehr denn je auf die Menschen an
Gewinnen, qualifizieren, binden: AG 3 zieht Bilanz für Soldaten auf Zeit
Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Alte Fliegerhorste – neue Aufgaben: Die Infrastruktur der Luftwaffe im Aufwuchs
Frühstartrente vom Deutschen Bundestag beschlossen – Bundeswehrfamilien im Ausland gehen leer aus!
Reform des Nachrichtendienstrechts: Erweiterung der Befugnisse für BND und BfV
Bundestag berät Reservestärkungsgesetz und Bundeswehr-Infrastrukturbeschleunigungsgesetz
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandatsverlängerung für Bundeswehreinsätze im Südsudan und dem Roten Meer
Bundeswehrbeteiligung bei UNMISS-Mission und EUNAVFOR Aspides soll fortgeführt werden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Gedenken: Erinnerung an Patrick Behlke und Roman Schmidt
Gedenken: Erinnerung an Feldwebel Alexander Arndt
Gedenken an Oberstabsarzt Dr. Dieter Eißing
Erinnerung an Oberfeldwebel Florian Pauli
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Kiew. Nach über viereinhalb Jahren Krieg setzt der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj seine Hoffnungen in das im November bevorstehende Treffen der Vertreter Russlands, der Ukraine und der USA. «Hauptsache, wir bewegen uns vorwärts in der Diplomatie auf allen Kanälen, gebe Gott, dass dies der Ukraine gelingt», sagte Selenskyj in einem Interview des ukrainischen Fernsehens. Er hoffe zudem, dass auch Europa an den Verhandlungen beteiligt werde.
Von den Gesprächen selbst erwarte er die Voraussetzungen für einen Gipfel auf höchster Ebene zwischen ihm, US-Präsident Donald Trump und Kremlchef Wladimir Putin. «Für uns wäre das wichtigste Ergebnis die Möglichkeit eines Dreiergipfeltreffens», sagte Selenskyj. Denn seiner Ansicht nach könnten nur direkte Gespräche der drei Präsidenten die wichtigsten Probleme lösen, die bisher einen Weg zum Frieden blockieren. Putin hat bisher jedes Treffen mit Selenskyj kategorisch verweigert.
Bei den bevorstehenden Gesprächen im November wolle die Ukraine mehrere wichtige Themen erörtern, sagte Selenskyj weiter. Unter anderem gehe es um eine sogenannte Energie-Feuerpause, bei der sowohl Russland als auch die Ukraine ihre Angriffe auf die Energie-Infrastruktur des jeweiligen Kriegsgegners einstellen. Auch sollten die Kriegsparteien die Möglichkeiten für eine Waffenruhe auf dem Schwarzen Meer ausloten, um in der Region wieder eine freie Schifffahrt zu ermöglichen.
Der amerikanische Chef-Unterhändler Steve Witkoff hatte vor kurzem mit Vertretern der Ukraine und Russlands das Dreiertreffen der Regierungsdelegationen vereinbart. Ein Tagungsort wurde bisher nicht öffentlich genannt.
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